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    <title>Lageblatt — Aleksander Čeferin</title>
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    <description>Beiträge im Lageblatt, in denen Aleksander Čeferin namentlich vorkommt. Alle Beiträge sind KI-generiert und nach Art. 50 EU AI Act gekennzeichnet — Systematik: https://lageblatt.de/ki-kennzeichnung/</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 22:40:26 GMT</lastBuildDate>
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      <title>Kein Reformkampf, sondern Geldkampf: Wie die UEFA Infantino herausfordern will</title>
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 22:40:26 GMT</pubDate>
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      <category>SPORT</category>
      <description>Europas Fußballfunktionäre fordern Transparenz und Demokratie im Weltverband – und zugleich 2,1 Milliarden Dollar mehr für sich selbst.</description>
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      <title>Milliarden für die Mehrheit: Wie die FIFA-Geldarchitektur Infantinos Wahlkampf finanziert</title>
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 22:05:43 GMT</pubDate>
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      <category>INTERNATIONAL</category>
      <description>UEFA und CONCACAF fordern 2,1 Milliarden US-Dollar aus den FIFA-Rücklagen — zehn Millionen pro Mitgliedsverband. Der Streit klingt nach Verteilungsgerechtigkeit. Er ist Machtpolitik.</description>
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      <title>Infantinos gescheiterter Milliarden-Deal zeigt, wo die FIFA ihre Grenzen hat</title>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 03:02:29 GMT</pubDate>
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      <category>SPORT</category>
      <description>Sport · Analyse Gianni Infantino wollte den Weltfußball privatisieren — und scheiterte binnen einer Woche. Was das über die Struktur des Verbandes verrät, ist beunruhigender als der Deal selbst.</description>
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      <title>Boykott als Spiegel: Warum der UEFA-Aufstand gegen die FIFA vor allem sich selbst entlarvt</title>
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      <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 22:29:55 GMT</pubDate>
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      <category>INTERNATIONAL</category>
      <description>Gianni Infantino hatte einen Plan. Er wollte 20 Prozent der kommerziellen Rechte an FIFA-Turnieren in eine neue Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprise auslagern und diese Anteile an private Investoren verkaufen — Gegenwert: rund 4,2 Milliarden US-Dollar.</description>
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      <title>Verbände gegen Infantino: Wie der WM-Teilverkauf scheiterte</title>
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      <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 20:20:03 GMT</pubDate>
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      <category>INTERNATIONAL</category>
      <description>Gianni Infantino wollte bis zu 20 Prozent der Weltmeisterschaftsrechte über eine neue Tochtergesellschaft verkaufen. UEFA, CONCACAF und AFC haben das verhindert — jene Verbände, die den kommerziellen Fußball drei Jahrzehnte lang mitgebaut haben.</description>
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      <title>Infantinos Verfügungsmasse: Die FIFA verkauft, was ihr nicht gehört</title>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 13:36:38 GMT</pubDate>
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      <category>SPORT</category>
      <description>Der Weltfußball hat einen Preis. Gianni Infantino hat ihn berechnet: 20 Milliarden US-Dollar für die „FIFA Forward Enterprise&quot;, die neue Tochtergesellschaft, in der künftig die kommerziellen Rechte an Weltmeisterschaften gebündelt sein sollen.</description>
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      <title>Die Kommerzialisierung der Heimat: Wie die FIFA das WM-Modell an Investoren verkauft</title>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 19:28:46 GMT</pubDate>
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      <category>FINANZEN</category>
      <description>Vier Milliarden Dollar, eine neue Tochtergesellschaft, ein Investmentfonds aus dem Umfeld des amerikanischen Establishments: Die FIFA hat in der letzten Juliwoche 2026 bekanntgegeben, was intern schon länger vorbereitet wurde. Gianni Infantino, Präsident des Weltfußballverbands, plant, rund 20 Prozent der kommerziellen Rechte an FIFA-Turnieren an private Investoren zu verkaufen.</description>
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