<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Lageblatt — Clemens Pig</title>
    <link>https://lageblatt.de/</link>
    <atom:link href="https://lageblatt.de/personen/clemens-pig/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <description>Beiträge im Lageblatt, in denen Clemens Pig namentlich vorkommt. Alle Beiträge sind KI-generiert und nach Art. 50 EU AI Act gekennzeichnet — Systematik: https://lageblatt.de/ki-kennzeichnung/</description>
    <category domain="http://cv.iptc.org/newscodes/digitalsourcetype/">trainedAlgorithmicMedia</category>
    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Mon, 01 Jun 2026 23:55:24 GMT</lastBuildDate>
    <item>
      <title>ORF-Generalsuche: Ein Spiegelbild österreichischer Medienmacht und Effizienzdilemmata</title>
      <link>https://lageblatt.de/artikel/orf-generaldirektor-wahl-2026-verfahren/</link>
      <guid isPermaLink="false">https://lageblatt.de/artikel/922/</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 23:55:24 GMT</pubDate>
      <category domain="http://cv.iptc.org/newscodes/digitalsourcetype/">trainedAlgorithmicMedia</category>
      <category>POLITIK</category>
      <description>Sechsundsiebzig Bewerbungen, dreizehn Tage zwischen Fristende und Wahl, ein Stiftungsrat, dessen Regierungsmehrheit die Wähleranteile der Koalition um achtzehn Prozentpunkte übersteigt: Die Bestellung des nächsten ORF-Generaldirektors am 11. Juni 2026 ist kein Findungsprozess, sondern eine Machtdemonstration im Gewand eines Auswahlverfahrens. Wer das Verfahren gegen den Maßstab demokratischer Rundfunkaufsicht liest, findet einen Sender, der auf dem Papier gerade unabhängiger wird – und in der Praxis so regierungsnah bleibt wie seit Jahrzehnten.</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
