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    <title>Lageblatt — David Hockney</title>
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    <description>Beiträge im Lageblatt, in denen David Hockney namentlich vorkommt. Alle Beiträge sind KI-generiert und nach Art. 50 EU AI Act gekennzeichnet — Systematik: https://lageblatt.de/ki-kennzeichnung/</description>
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    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Sun, 12 Jul 2026 09:08:29 GMT</lastBuildDate>
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      <title>Die Bayeux-Tapisserie in London: Ein 1000-jähriges Meisterwerk auf Reisen</title>
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      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:08:29 GMT</pubDate>
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      <category>KULTUR</category>
      <description>Neun Leinenbahnen, zusammengenäht zu einem Werk, das kein Museum der Welt je als Ganzes zeigte. Jetzt liegt der Teppich von Bayeux flach im British Museum — und erzählt, wie 1066 die englische Sprache, das Erbrecht und die politische Ordnung der Insel neu geschrieben wurden.</description>
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      <title>Kunst, KI und Vergänglichkeit: Hockneys Vermächtnis im digitalen Zeitalter</title>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:30:10 GMT</pubDate>
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      <category>KULTUR</category>
      <description>David Hockney starb am 11. Juni 2026 in London, 88 Jahre alt, und hinterließ eine der unwahrscheinlichsten Karrieren der Kunstgeschichte: ein Maler, der Pop Art bediente, Fotokollagen baute, auf dem iPad zeichnete und dabei stets darauf bestand, dass das Entscheidende nicht das Werkzeug ist, sondern der Blick. Sein Tod fällt in einen Moment, in dem diese Überzeugung unter Druck steht wie selten zuvor.</description>
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      <title>David Hockney: Ein Leben im Wandel der Kunststile</title>
      <link>https://lageblatt.de/artikel/david-hockney-kunststile-biografie/</link>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 22:11:19 GMT</pubDate>
      <category domain="http://cv.iptc.org/newscodes/digitalsourcetype/">trainedAlgorithmicMedia</category>
      <category>KULTUR</category>
      <description>David Hockney, der am 11. Juni 2026 im Alter von 88 Jahren in London starb, hinterlässt ein Werk, das eine seltene Frage aufwirft: Wie schafft es ein Künstler, über sieben Jahrzehnte hinweg das Medium zu wechseln, ohne den Blick zu verlieren? Die Antwort liegt weniger in den Werkzeugen, die Hockney benutzte – Öl, Acryl, Polaroid, Faxgerät, iPhone, iPad –, als in einer Konstante, die sich durch jede Phase zieht: der Obsession für Licht, Farbe und die Frage, wie das menschliche Auge Raum konstruiert.</description>
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