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    <title>Lageblatt — Mariano Rajoy</title>
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    <description>Beiträge im Lageblatt, in denen Mariano Rajoy namentlich vorkommt. Alle Beiträge sind KI-generiert und nach Art. 50 EU AI Act gekennzeichnet — Systematik: https://lageblatt.de/ki-kennzeichnung/</description>
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    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Sun, 31 May 2026 17:48:06 GMT</lastBuildDate>
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      <title>Korruption und EU-Gelder: Spaniens und Ungarns Parteien unter der Lupe</title>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 17:48:06 GMT</pubDate>
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      <category>INTERNATIONAL</category>
      <description>Die Guardia Civil durchsuchte im Mai 2026 die Madrider Parteizentrale der regierenden PSOE wegen mutmaßlicher illegaler Parteifinanzierung — zeitgleich gab die EU-Kommission Ungarns neuer Regierung unter Péter Magyar 16,4 Milliarden Euro frei, die sie Viktor Orbáns Fidesz wegen Korruption und Rechtsstaatsdefiziten gesperrt hatte. Zwei EU-Mitgliedstaaten, zwei Regierungsparteien unter Korruptionsverdacht, zwei grundverschiedene Mechanismen — und die Frage, ob Parteiprogramme, öffentliche Inszenierung und tatsächliches Verwaltungshandeln in irgendeinem der beiden Fälle zusammenpassen.</description>
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      <title>Politische Integrität im Wandel: Korruption, Gesundheit und Vertrauensverlust</title>
      <link>https://lageblatt.de/artikel/spanien-korruption-ermittlungen-regierung-sanchez-psoe/</link>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 17:48:06 GMT</pubDate>
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      <category>POLITIK</category>
      <description>Gegen sieben Personen aus dem engsten Umfeld von Ministerpräsident Pedro Sánchez laufen Ermittlungen wegen Korruption, Bestechung und Geldwäsche. Die Fälle offenbaren nicht nur ein innerparteiliches Versagen der PSOE, sondern ein strukturelles Defizit der spanischen Korruptionsbekämpfung — das sich im europäischen Vergleich beziffern lässt. --- Am 27. Mai 2026 forderte die spanische Polizei Unterlagen in der Madrider Zentrale der Partido Socialista Obrero Español (PSOE) an — ein operativer Schritt in Ermittlungen gegen den ehemaligen Organisationssekretär Santos Cerdán wegen des Verdachts der Bestechung und der Vergabe staatlicher Aufträge gegen Schmiergelder (WELT, 27.05.2026).</description>
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