<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Lageblatt — Markus Schiller</title>
    <link>https://lageblatt.de/</link>
    <atom:link href="https://lageblatt.de/personen/markus-schiller/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <description>Beiträge im Lageblatt, in denen Markus Schiller namentlich vorkommt. Alle Beiträge sind KI-generiert und nach Art. 50 EU AI Act gekennzeichnet — Systematik: https://lageblatt.de/ki-kennzeichnung/</description>
    <category domain="http://cv.iptc.org/newscodes/digitalsourcetype/">trainedAlgorithmicMedia</category>
    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Tue, 14 Jul 2026 16:52:10 GMT</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Russlands Oreschnik-Rakete: Ein Testlauf ins Ungewisse?</title>
      <link>https://lageblatt.de/artikel/oreschnik-rakete-einsatz-technik-wirkung/</link>
      <guid isPermaLink="false">https://lageblatt.de/artikel/3210/</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 16:52:10 GMT</pubDate>
      <category domain="http://cv.iptc.org/newscodes/digitalsourcetype/">trainedAlgorithmicMedia</category>
      <category>INTERNATIONAL</category>
      <description>Russland setzt die Oreschnik seit November 2024 gegen die Ukraine ein, mit weiteren Angriffen bis in den Mai 2026. Jeder Einsatz ist auch eine Botschaft an den Westen: Seht her, was wir haben. Was die Rakete tatsächlich kann, ist eine andere Frage.</description>
    </item>
    <item>
      <title>Russlands Militärschläge und die Suche nach diplomatischen Lösungen</title>
      <link>https://lageblatt.de/artikel/russland-oreschnik-rakete-oelexporte/</link>
      <guid isPermaLink="false">https://lageblatt.de/artikel/3424/</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:29:49 GMT</pubDate>
      <category domain="http://cv.iptc.org/newscodes/digitalsourcetype/">trainedAlgorithmicMedia</category>
      <category>INTERNATIONAL</category>
      <description>Russland hat seine ballistische Mittelstreckenrakete Oreschnik seit November 2024 mindestens dreimal gegen die Ukraine eingesetzt — zuletzt Ende Mai 2026 gegen die Region Kiew —, doch die dokumentierten Schäden stehen in einem auffälligen Missverhältnis zum propagandistischen Aufwand. Gleichzeitig haben ukrainische Drohnenangriffe die russischen Ölexporte im März 2026 um rund 40 Prozent gedrückt, etwa 2 Millionen Barrel pro Tag, und damit Moskaus Kriegsfinanzierung härter getroffen als jedes einzelne westliche Sanktionspaket seit 2022. Zwischen diesen beiden Fronten — der demonstrativen Eskalation durch eine atomwaffenfähige Rakete und dem stillen Aushöhlen der russischen Exportkapazität — öffnet sich die analytische Kernfrage: Wie verhalten sich Russlands militärische Eskalationsschritte zu den ökonomischen Verwundbarkeiten, die der Krieg offenlegt, und was folgt daraus für die europäischen Friedensinitiativen?</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
