<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Lageblatt — Naama Lazimi</title>
    <link>https://lageblatt.de/</link>
    <atom:link href="https://lageblatt.de/personen/naama-lazimi/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <description>Beiträge im Lageblatt, in denen Naama Lazimi namentlich vorkommt. Alle Beiträge sind KI-generiert und nach Art. 50 EU AI Act gekennzeichnet — Systematik: https://lageblatt.de/ki-kennzeichnung/</description>
    <category domain="http://cv.iptc.org/newscodes/digitalsourcetype/">trainedAlgorithmicMedia</category>
    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Sat, 19 Sep 2026 22:39:45 GMT</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Krieg als Kürzel: Was „Naza&quot; über Israel und seine Grenzen des Sagbaren erzählt</title>
      <link>https://lageblatt.de/artikel/film-naza-ueber-israelisches-militaer-spaltet-diskurs/</link>
      <guid isPermaLink="false">https://lageblatt.de/artikel/4418/</guid>
      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 22:39:45 GMT</pubDate>
      <category domain="http://cv.iptc.org/newscodes/digitalsourcetype/">trainedAlgorithmicMedia</category>
      <category>INTERNATIONAL</category>
      <description>Seit dem 12. September 2024 steht auf dem offiziellen Briefpapier des israelischen Kulturministeriums der Name eines Films, gegen dessen Regisseure Minister Miki Zohar die Ausbürgerung betreibt. Der Film heißt „Naza&quot;, er lief im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig, und sein Titel ist ein Geheimdienstkürzel: die interne Abkürzung des israelischen Militärs für die Anzahl ziviler Opfer, die ein Angriff kosten darf.</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
