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Begoña Gómez

3 Beiträge, in denen Begoña Gómez namentlich vorkommt.

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  1. Parteivergleich

    Korruption und EU-Gelder: Spaniens und Ungarns Parteien unter der Lupe

    Die Guardia Civil durchsuchte im Mai 2026 die Madrider Parteizentrale der regierenden PSOE wegen mutmaßlicher illegaler Parteifinanzierung — zeitgleich gab die EU-Kommission Ungarns neuer Regierung unter Péter Magyar 16,4 Milliarden Euro frei, die sie Viktor Orbáns Fidesz wegen Korruption und Rechtsstaatsdefiziten gesperrt hatte. Zwei EU-Mitgliedstaaten, zwei Regierungsparteien unter Korruptionsverdacht, zwei grundverschiedene Mechanismen — und die Frage, ob Parteiprogramme, öffentliche Inszenierung und tatsächliches Verwaltungshandeln in irgendeinem der beiden Fälle zusammenpassen.

    31. Mai 2026

  2. Analyse

    Politische Integrität im Wandel: Korruption, Gesundheit und Vertrauensverlust

    Gegen sieben Personen aus dem engsten Umfeld von Ministerpräsident Pedro Sánchez laufen Ermittlungen wegen Korruption, Bestechung und Geldwäsche. Die Fälle offenbaren nicht nur ein innerparteiliches Versagen der PSOE, sondern ein strukturelles Defizit der spanischen Korruptionsbekämpfung — das sich im europäischen Vergleich beziffern lässt. --- Am 27. Mai 2026 forderte die spanische Polizei Unterlagen in der Madrider Zentrale der Partido Socialista Obrero Español (PSOE) an — ein operativer Schritt in Ermittlungen gegen den ehemaligen Organisationssekretär Santos Cerdán wegen des Verdachts der Bestechung und der Vergabe staatlicher Aufträge gegen Schmiergelder (WELT, 27.05.2026).

    31. Mai 2026

  3. Parteivergleich

    Arbeitszeitverkürzung: Brasiliens sozialer Vorstoß im Vergleich

    Brasiliens Câmara dos Deputados verabschiedete am 28. Mai 2026 eine Verfassungsänderung, die die maximale Wochenarbeitszeit von 44 auf 40 Stunden senkt und 37 Millionen Beschäftigten zwei zusammenhängende freie Tage garantiert — bei vollem Lohnausgleich. Der Gesetzentwurf, den Präsident Lula da Silva am 14. April in den Nationalkongress einbrachte, wartet nun auf die Zustimmung des Senats.

    31. Mai 2026