AnalyseAuftrag: Drogenkonsum: Zwischen Innenwelt und Außenwirkung
Ein Jugendlicher greift zur Zigarette, zum Joint, zur ersten Line nicht, weil ihn die Substanz ruft. Er greift danach, weil er in diesem Moment jemand sein will, der er nicht ist — mutiger, ruhiger, dazugehörig. Die Frage, die dahinter steht, ist keine pharmakologische, sondern eine psychologische: Was tut der Konsum für das Bild, das ein Mensch von sich selbst hat?
9. Juli 2026