Person

Andy Burnham

7 Beiträge, in denen Andy Burnham namentlich vorkommt.

← Alle Personen
  1. Analyse

    Burnhams Wette gegen Washington

    Andy Burnham ist seit dem 20. Juli 2026 Premierminister des Vereinigten Königreichs – und hat in Washington einen Erbschaftsstreit übernommen, den er nicht bestellt hat.

    30. Juli 2026

  2. Analyse

    Deutschlands UN-Stuhl verwehrt: Europas Machtverlust im globalen Kräftespiel

    Vier Kandidaten, zwei Sitze, eine Gruppe: Am 3. Juni 2026 stimmte die UN-Generalversammlung über die nicht-ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats für 2027/2028 ab. Portugal erhielt 134 Stimmen, Österreich 131. Deutschland 104 — und lag damit 23 unter der nötigen Zweidrittelmehrheit von 127. Es war das erste Mal seit der Wiedervereinigung, dass eine deutsche Kandidatur scheitert.

    21. Juli 2026

  3. Parteivergleich

    Burnhams Labour: Ein neues Kapitel für Großbritanniens Politik?

    Fünf britische Premierminister in vier Jahren — Starmers Abgang am 22. Juni 2026 war der fünfte Führungswechsel seit Boris Johnson. Andy Burnham übernimmt eine Partei, die bei den Kommunalwahlen im Mai 2026 abgestraft wurde, und eine Regierung, die Reform UK in Umfragen mit 25,5 Prozent hinter sich gelassen hat (Labour: 20,3 Prozent, Tories: 19,7 Prozent).

    20. Juli 2026

  4. Kommentar

    Burnham übernimmt Labour: Ein Neuanfang oder nur ein weiterer Akt im britischen Polit-Theater?

    Vierundzwanzig Monate nach seinem Erdrutschsieg hat Labour bereits den zweiten Anführer. Andy Burnham, neun Jahre lang Bürgermeister von Greater Manchester, wird am 20. Juli 2026 als Premierminister vereidigt — mit 94 Prozent der Abgeordnetenstimmen im Rücken und einem Programm, das klingt wie das Gegenteil von allem, wofür Keir Starmer stand.

    19. Juli 2026

  5. Kommentar

    Großbritanniens Machtvakuum: Zwischen internem Chaos und globalen Bedrohungen

    Andy Burnham verspricht den Briten die „größte Machtumverteilung aller Zeiten". Es ist der einzige Satz, der in dieser Woche verlässlich klingt – und ausgerechnet der Mann, der ihn sagt, wird sein Amt womöglich ohne einen einzigen Gegenkandidaten bekommen.

    4. Juli 2026

  6. Parteivergleich

    Krisenmanagement im Parteivergleich: Großbritannien, Deutschland und die neue Unruhe

    Am 22. Juni 2026 kündigte Keir Starmer seinen Rücktritt an, nach Kommunalwahlverlusten im Mai und wachsendem Druck aus den eigenen Reihen. Zur selben Zeit legte die Gesellschaft für Freiheitsrechte ein Gutachten vor, das die AfD auf Basis von rund 2.500 Belegen als verfassungswidrig einstuft.

    26. Juni 2026

  7. Analyse

    Großbritannien nach Starmer: Brexit-Schulden und die Suche nach einer neuen politischen Identität

    Keir Starmer trat am 22. Juni 2026 zurück – nach 23 Monaten als Premierminister, nach einem Erdrutschsieg 2024 und nach Verlusten bei den Kommunalwahlen, die seine Partei in eine offene Führungskrise trieben. Damit hat das Brexit-Referendum von 2016 seinen sechsten Premierminister verschlissen.

    24. Juni 2026