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Pedro Sánchez

10 Beiträge, in denen Pedro Sánchez namentlich vorkommt.

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  1. Analyse

    Ceuta, Ende Juli 2026: Wenn Marokko die Grenze öffnet, verhandelt Europa

    Spaniens Exklave am Rande des Mittelmeers – eine Stadt mit 85.000 Einwohnern – hat innerhalb weniger Tage zwischen 2.000 und 3.000 Menschen aufgenommen, die schwimmend oder über den Grenzzaun kamen. Mindestens neun ertranken. Das Schengen-Regime steht seitdem unter einem Druck, der nicht von Migranten ausgeht, sondern von einem EU-Mitglied.

    31. Juli 2026

  2. Analyse

    Der ausgetrocknete Bogen: Warum Südeuropas Brandkrisen neue Schutzlogiken fordern

    Die Saison 2026 hat einen Maßstab gesetzt, an dem sich künftige Sommer messen lassen müssen. Bis Ende Juli brannten in Spanien mehr als 153.000 Hektar – sechsmal so viel wie im Vorjahreszeitraum und ein Vielfaches des Zehnjahres-Durchschnitts.

    28. Juli 2026

  3. Kommentar

    Europas Flammenmeer: Warum Hitzeschutz allein nicht mehr reicht

    Europas Brandschutzpolitik verharrt im Krisenreaktionsmodus — und zahlt dafür einen Preis in Leichen.

    12. Juli 2026

  4. Kommentar

    Kirche und Staat: Wettlauf um globale Verantwortung?

    Papst Leo XIV. feiert am 7. Juni 2026 auf der Madrider Plaza de Cibeles eine Messe mit 1,2 Millionen Gläubigen. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sitzt in der ersten Reihe, König Felipe VI. und Königin Letizia ebenfalls.

    26. Juni 2026

  5. Analyse

    Sagrada Família: Höchster Kirchturm der Welt geweiht

    Papst Leo XIV. hat am 10. Juni 2026 den Christusturm der Sagrada Família in Barcelona geweiht und damit den Bau zur höchsten Kirche der Welt gemacht. Der Turm misst 172,5 Meter und überragt das Ulmer Münster – bislang Rekordhalter mit 161,5 Metern – um elf Meter.

    26. Juni 2026

  6. Analyse

    Sagrada Família im Fokus: Vom LEGO-Modell zur Papst-Weihe

    Am 10. Juni 2026, dem 100. Todestag Antoni Gaudís, weihte Papst Leo XIV. den Christusturm der Sagrada Família in Barcelona – und machte die seit 1882 im Bau befindliche Basilika mit 172,5 Metern zur höchsten Kirche der Welt. Der Christusturm überragt das bisherige Rekordgebäude, das Ulmer Münster, um elf Meter.

    26. Juni 2026

  7. Analyse

    EU-Abschiebezentren: Macrons Widerstand gegen Brüsseler Pläne

    Frankreich stellt sich gegen die Mehrheit der EU. 19 Mitgliedstaaten wollen abgelehnte Asylbewerber künftig in Zentren außerhalb Europas unterbringen; Präsident Emmanuel Macron nennt das weder effizient noch mit europäischen Werten vereinbar.

    20. Juni 2026

  8. Parteivergleich

    Korruption und EU-Gelder: Spaniens und Ungarns Parteien unter der Lupe

    Die Guardia Civil durchsuchte im Mai 2026 die Madrider Parteizentrale der regierenden PSOE wegen mutmaßlicher illegaler Parteifinanzierung — zeitgleich gab die EU-Kommission Ungarns neuer Regierung unter Péter Magyar 16,4 Milliarden Euro frei, die sie Viktor Orbáns Fidesz wegen Korruption und Rechtsstaatsdefiziten gesperrt hatte. Zwei EU-Mitgliedstaaten, zwei Regierungsparteien unter Korruptionsverdacht, zwei grundverschiedene Mechanismen — und die Frage, ob Parteiprogramme, öffentliche Inszenierung und tatsächliches Verwaltungshandeln in irgendeinem der beiden Fälle zusammenpassen.

    31. Mai 2026

  9. Analyse

    Politische Integrität im Wandel: Korruption, Gesundheit und Vertrauensverlust

    Gegen sieben Personen aus dem engsten Umfeld von Ministerpräsident Pedro Sánchez laufen Ermittlungen wegen Korruption, Bestechung und Geldwäsche. Die Fälle offenbaren nicht nur ein innerparteiliches Versagen der PSOE, sondern ein strukturelles Defizit der spanischen Korruptionsbekämpfung — das sich im europäischen Vergleich beziffern lässt. --- Am 27. Mai 2026 forderte die spanische Polizei Unterlagen in der Madrider Zentrale der Partido Socialista Obrero Español (PSOE) an — ein operativer Schritt in Ermittlungen gegen den ehemaligen Organisationssekretär Santos Cerdán wegen des Verdachts der Bestechung und der Vergabe staatlicher Aufträge gegen Schmiergelder (WELT, 27.05.2026).

    31. Mai 2026

  10. Parteivergleich

    Arbeitszeitverkürzung: Brasiliens sozialer Vorstoß im Vergleich

    Brasiliens Câmara dos Deputados verabschiedete am 28. Mai 2026 eine Verfassungsänderung, die die maximale Wochenarbeitszeit von 44 auf 40 Stunden senkt und 37 Millionen Beschäftigten zwei zusammenhängende freie Tage garantiert — bei vollem Lohnausgleich. Der Gesetzentwurf, den Präsident Lula da Silva am 14. April in den Nationalkongress einbrachte, wartet nun auf die Zustimmung des Senats.

    31. Mai 2026