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Oliver Blume

18 Beiträge, in denen Oliver Blume namentlich vorkommt.

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  1. Agenda

    Blumes Agenda: einen detaillierten, standortscharfen Transparenzbericht über die Kriterien der geplanten Werksstrukturen und Kapazitätsanpassungen vorzulegen

    Oliver Blume ist Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und damit die einzige Person, die einen verbindlichen Vorstandsbeschluss zur Offenlegung der Werkskriterien herbeiführen kann. Seit Berichte über den Abbau von bis zu 100.000 Stellen und die mögliche Schließung von vier deutschen Werken durchgesickert sind, stehen Betriebsversammlungen an neun Standorten Ende August 2026 bevor — und die Belegschaft erwartet Antworten, die Blume bislang schuldig geblieben ist.

    24. Juli 2026

  2. Analyse

    Die Schrumpfungsspirale: Warum deutscher Service und Industrie gleichzeitig kapitulieren

    Telefónica Deutschland baut bis Ende 2026 mehr als 1.000 Vollzeitstellen ab — etwa jede sechste Stelle in einem Unternehmen, das mit rund 35 Millionen Mobilfunkkunden zur kritischen Infrastruktur des Landes gehört. Volkswagen streicht parallel bis zu 7.000 Stellen und kappt die Modellpalette um die Hälfte.

    23. Juli 2026

  3. Agenda

    Lies' Agenda: eine außerordentliche Sondersitzung des VW-Aufsichtsrats einberufen, um einen verbindlichen Standort- und Investigungspakt für die niedersächsischen Werke gegen Werksschließungen zu beschließen

    Olaf Lies, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung des Landes Niedersachsen und Mitglied des VW-Aufsichtsrats, sitzt in einem Vakuum. Der Aufsichtsrat hat am 10. Juli 2026 den Restrukturierungsplan von Konzernchef Oliver Blume mit 12 zu 7 Stimmen gekippt – und seitdem ist nichts entschieden.

    23. Juli 2026

  4. Kommentar

    Die Automatisierungsfalle: Wenn der Stellenabbau die Effizienz illusioniert

    Effizienz durch weniger — das ist der Reflex, der gerade zwei der bekanntesten Markennamen in Deutschland gleichzeitig erfasst hat.

    23. Juli 2026

  5. Parteivergleich

    VW-Zukunft: Zwischen Sparplänen, China-Druck und Standortgarantien

    Vier Bundestagsfraktionen, zwei Landesregierungen, eine Gewerkschaft: alle sagen, sie wollen die VW-Werke retten. Was Programm, Pose und Umsetzungsspur trennt, ist erheblich.

    21. Juli 2026

  6. Kommentar

    VW: Blumes Sparpläne – Rettung oder Beschleuniger der Krise?

    VW bricht in China um 36,6 Prozent ein – und der Konzernchef antwortet mit einer Phrase.

    21. Juli 2026

  7. Analyse

    VW im Spagat: China-Krise trifft Blumes "clevere Lösungen" in Deutschland

    Volkswagen stellt auf der Auto China 2026 über 20 neue Elektromodelle vor – und zieht gleichzeitig die Schließung seiner modernsten E-Werke in Deutschland in Betracht. Der Widerspruch ist nicht neu. Er ist das Geschäftsmodell.

    20. Juli 2026

  8. Kommentar

    VW: Blumes Taktik oder strategischer Irrweg?

    Oliver Blume verspricht „intelligentere Lösungen" als Werksschließungen. Was er meint, bleibt sein Geheimnis.

    20. Juli 2026

  9. Analyse

    VW-Krise: Alternative Wege statt Werksschließungen

    Volkswagen verzeichnete im zweiten Quartal 2026 einen Absatzrückgang von fast neun Prozent weltweit; allein in China brachen die Verkäufe um 36,6 Prozent ein – die schwächste erste Jahreshälfte seit 2010. Vier deutsche Werke stehen zur Disposition, bis zu 100.000 Stellen könnten weltweit wegfallen. Konzernchef Oliver Blume spricht von „intelligenteren Lösungen" als Schließungen. Was steckt dahinter?

    20. Juli 2026

  10. Analyse

    VW-Krise: Blumes Sparpläne und die Job-Lawine rollen

    Wolfsburg spart sich in die Wettbewerbsfähigkeit. So lautet die Logik hinter den jüngsten Zahlen, die VW-Chef Oliver Blume intern kommuniziert hat: bis zu 50.000 Stellen zusätzlich weg, auf top von bereits vereinbarten 50.000 – macht in der Spitze 100.000 Arbeitsplätze, die bis 2030 wegfallen könnten.

    19. Juli 2026

  11. Parteivergleich

    VW-Krise: Welcher Parteiprogramm-Ansatz rettet die Jobs?

    Bei Volkswagen stehen bis zu 100.000 Stellen weltweit auf dem Spiel, vier deutsche Werke gelten als schließungsgefährdet. CDU/CSU, SPD, AfD, Grüne und Die Linke haben alle Antworten – auf dem Papier. Was die Fraktionen im Bundestag tatsächlich eingebracht haben, steht auf einem anderen Blatt.

    18. Juli 2026

  12. Kommentar

    VW: Blumes "clevere Lösungen" – Ein Rettungsanker oder eine Illusion?

    Oliver Blume nennt 50.000 Stellen — und hofft, dass allein die Drohung jene Flexibilität erzwingt, die seine Strategie bisher schuldig blieb.

    17. Juli 2026

  13. Parteivergleich

    VW im Krisenmodus: Wer spart, wer kämpft – und wer zahlt?

    Drei Lager, ein Konzern, kein gemeinsamer Plan: Das VW-Management will sparen, die Gewerkschaft kämpft, und die Politik redet – aber ihre Positionen liegen weiter auseinander, als die Pressemitteilungen vermuten lassen.

    17. Juli 2026

  14. Kommentar

    Giganten-Deals: Wer profitiert vom Kahlschlag im Tech-Sektor?

    Uber kauft Delivery Hero für rund 13 Milliarden Euro — und nennt das Strategie. Was es wirklich ist: eine Lektion darüber, wer in der Plattformökonomie die Rechnung bezahlt.

    17. Juli 2026

  15. Kommentar

    VW-Chef im Spagat: Zwischen Sparzwang und dem Anspruch auf deutsche Arbeitsplätze

    Oliver Blume hat einen Begriff gefunden, der viel Arbeit erledigt. „Intelligente Lösungen" — drei Silben, die klingen wie Pragmatismus und kein einziges Werkstor verraten.

    14. Juli 2026

  16. Analyse

    VW-Krisenmodus: Wie Chinas Einbruch die Job-Sicherheit in deutschen Werken gefährdet

    Hannover, Emden, Zwickau, Neckarsulm: Vier deutsche Werke, eine Botschaft. Volkswagen erwägt, sie bis 2034 zu schließen – und könnte dabei 100.000 Arbeitsplätze weltweit streichen.

    14. Juli 2026

  17. Kommentar

    VW und Porsche: Zwischen Standortwetten und dem Ende der Ära

    Der Cayenne kommt nach Leipzig – aber er hat einen Preis, und den zahlt nicht Bratislava.

    12. Juli 2026

  18. Kommentar

    VW: Weniger Modelle, mehr Zukunft? Der Preis der Transformation.

    Oliver Blume hat die Rechnung aufgemacht. Von 150 Modellen auf unter 100, Ausstattungsoptionen um drei Viertel zusammengestrichen, Kapazitäten von zwölf auf neun Millionen Fahrzeuge pro Jahr reduziert — das ist kein Umbau, das ist ein Rückbau. Die Frage ist, ob der Konzern danach noch breit genug steht, um globale Konkurrenz zu tragen.

    11. Juli 2026