15 Beiträge, in denen Sahra Wagenknecht namentlich vorkommt.
Alice Weidel führt die AfD seit Januar 2024 als Co-Bundessprecherin; am 4. Juli 2026 wurde sie nach ihrer Wiederwahl in Erfurt formal in die nächste Amtszeit gestartet. Diese Bilanz erfasst den Zeitraum Juni bis Juli 2026 — Parteitag, Parlamentsarbeit, Haushaltsdebatte und ein vielbeachtetes Fernsehinterview.
30. Juli 2026
Amira Mohamed Ali, Co-Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht, operiert seit Februar 2025 ohne Mandat und ohne Fraktion. Diese Bilanz erfasst den Zeitraum von Mitte Juni bis Mitte Juli 2026.
30. Juli 2026
Fabio De Masi ist seit Dezember 2025 Bundesvorsitzender des Bündnisses Sahra Wagenknecht und seit der Europawahl 2024 erneut Mitglied des Europäischen Parlaments. Diese Bilanz erfasst den Zeitraum Ende Juni bis Ende Juli 2026.
30. Juli 2026
Zwei Parteien, die sich gegenseitig beschimpfen, suchen dennoch das Gespräch. Was das Programm verrät.
23. Juli 2026
Die Ministerpräsidentin regiert Mecklenburg-Vorpommern seit 2021 mit der SPD und Die Linke als Koalitionspartner – einem Partner, der im September womöglich aus dem Landtag fliegt.
23. Juli 2026
Sahra Wagenknecht führt das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als Bundesvorsitzende — ohne Bundestagsmandat, ohne Regierungsamt, ohne parlamentarische Hebel auf Bundesebene. Diese Bilanz erfasst den Zeitraum Juni bis Juli 2026.
22. Juli 2026
Wer in den Gründungsdokumenten des Bündnis Sahra Wagenknecht nach dem Wort „faschistisch" sucht, sucht vergeblich. Im Aufruf vom Oktober 2023, mit dem Wagenknecht ihren Austritt aus der Linken und die kommende Parteigründung ankündigte, geht es um anderes: um eine Bundesregierung, die das Land „herunterwirtschafte", um eine Wirtschaftspolitik, die den Mittelstand zerstöre, um eine „verfehlte" Sanktions- und Energiepolitik.
1. Juli 2026
Während das US-Repräsentantenhaus am 5. Juni 2026 mit 226 zu 195 Stimmen ein neues Hilfspaket für die Ukraine verabschiedete – neun Milliarden Dollar in Hilfen und Krediten, flankiert von verschärften Russland-Sanktionen –, bleibt die entscheidende Frage für Berlin: Welche deutschen Parteien halten was sie versprechen? Das Raster, nach dem sich dieser Vergleich trägt, ist klar definiert: Programm meint Wahlprogramme, Bundestagsdrucksachen und förmliche Beschlüsse; populistische Geste meint öffentliche Inszenierung in Talkshows, Pressestatements und Wahlkampfauftritten; Umsetzungs-Spur meint Abstimmungsverhalten im Bundestag, tatsächlich genehmigte Lieferungen und Haushaltstitel.
26. Juni 2026
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nannte den Oreshnik-Einsatz vom Pfingstwochenende 2026 eine „rücksichtslose Eskalation". Seine Fraktion stimmte im Bundestag für Waffenlieferungen an die Ukraine — den Marschflugkörper Taurus schloss sie dabei ein.
26. Juni 2026
Die CDU regiert. Sie stellt den Kanzler, sie hat den Koalitionsvertrag.
25. Juni 2026
Ines Schwerdtner erhielt 85,7 Prozent der Delegiertenstimmen. Luigi Pantisano, ohne Gegenkandidat, 53,3 Prozent.
24. Juni 2026
Mecklenburg-Vorpommern bezieht bis 2027 fast zwei Milliarden Euro aus EU-Fördertöpfen. Im Schweriner Landtag stimmten im Juli 2025 SPD, CDU, Linke, Grüne und FDP gemeinsam gegen die Brüsseler Zentralisierungspläne ab 2028 — nur die AfD trug den Antrag nicht mit.
2. Juni 2026
Drei AfD-Bundestagsabgeordnete — Steffen Kotré, Jörg Urban, Markus Frohnmaier — nehmen Anfang Juni 2026 am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) teil und fordern einen „totalen Sanktionsstopp" gegenüber Russland.
2. Juni 2026
Ministerin Nina Warken (CDU) verhandelt seit Mai 2026 eine Pflegereform, die ein prognostiziertes Defizit von 22,5 Milliarden Euro bis 2028 schließen soll. Die durchschnittlichen Eigenanteile in Pflegeheimen liegen bei rund 3.500 Euro monatlich — die durchschnittlichen Alterseinkünfte bei etwa 2.100 Euro (Spiegel, 26.05.2026).
31. Mai 2026
Die CDU stimmt in ostdeutschen Kreistagen in 121 dokumentierten Fällen gemeinsam mit der AfD ab, während ihre Bundespartei die „Brandmauer" als unverhandelbar bezeichnet — diese Lücke zwischen Rhetorik und parlamentarischer Praxis zieht sich durch alle Parteien, die den Umgang mit der AfD zur strategischen Kernfrage erklärt haben. Eine Analyse des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) für den Zeitraum 2019–2024 liefert erstmals belastbare Zahlen dafür, wie weit Abgrenzungsversprechen und tatsächliches Abstimmungsverhalten auseinanderliegen.
31. Mai 2026