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Nigel Farage

5 Beiträge, in denen Nigel Farage namentlich vorkommt.

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  1. Kommentar

    Das Mandat als Kulisse

    Nigel Farage tritt zurück, kandidiert sofort wieder – und nennt das Demokratie.

    15. August 2026

  2. Agenda

    Farages beste Idee: einen umfassenden, externen Offenlegungsbericht zu allen Parteispenden und privaten Zuwendungen der letzten fünf Jahre vorlegen

    Nigel Farage ist Member of Parliament für Clacton und Vorsitzender von Reform UK — und seit dem 13. August 2026 steht er unter doppeltem Druck: Er hat die Nachwahl, die er selbst erzwungen hat, gewonnen, doch der Parliamentary Commissioner for Standards hat seine Untersuchung zu Farages Finanzgebaren unmittelbar danach wieder aufgenommen. Sein bester nächster Zug: Er sollte eine unabhängige externe Prüfungskommission einsetzen und einen lückenlosen Offenlegungsbericht zu allen Parteispenden und privaten Zuwendungen der letzten fünf Jahre vorlegen — bevor das Parlament die Agenda für ihn setzt.

    15. August 2026

  3. Parteivergleich

    Burnhams Labour: Ein neues Kapitel für Großbritanniens Politik?

    Fünf britische Premierminister in vier Jahren — Starmers Abgang am 22. Juni 2026 war der fünfte Führungswechsel seit Boris Johnson. Andy Burnham übernimmt eine Partei, die bei den Kommunalwahlen im Mai 2026 abgestraft wurde, und eine Regierung, die Reform UK in Umfragen mit 25,5 Prozent hinter sich gelassen hat (Labour: 20,3 Prozent, Tories: 19,7 Prozent).

    20. Juli 2026

  4. Kommentar

    Großbritanniens Machtvakuum: Zwischen internem Chaos und globalen Bedrohungen

    Andy Burnham verspricht den Briten die „größte Machtumverteilung aller Zeiten". Es ist der einzige Satz, der in dieser Woche verlässlich klingt – und ausgerechnet der Mann, der ihn sagt, wird sein Amt womöglich ohne einen einzigen Gegenkandidaten bekommen.

    4. Juli 2026

  5. Parteivergleich

    Krisenmanagement im Parteivergleich: Großbritannien, Deutschland und die neue Unruhe

    Am 22. Juni 2026 kündigte Keir Starmer seinen Rücktritt an, nach Kommunalwahlverlusten im Mai und wachsendem Druck aus den eigenen Reihen. Zur selben Zeit legte die Gesellschaft für Freiheitsrechte ein Gutachten vor, das die AfD auf Basis von rund 2.500 Belegen als verfassungswidrig einstuft.

    26. Juni 2026