4 Beiträge, in denen Teresa Ribera namentlich vorkommt.
Wirtschaft · Digitalpolitik · Regulierung Google baut seine Suche für Europa um — und nennt es die größte Qualitätsverschlechterung seit Gründung des Unternehmens. Smartphone-Hersteller verlinken Reparaturinformationen ins Leere. Kriminelle produzieren Zigaretten im EU-Binnenmarkt, fast ungestört. Drei Felder, ein Muster: Der europäische Ordnungsrahmen zwingt zur formalen Anpassung — und erzeugt dabei genau das Vollzugsdefizit, das er beseitigen sollte.
18. September 2026
Ein Ohrhörer erfasst die Welt in zwei Blickwinkeln — und niemand kann erkennen, ob er gerade aufnimmt.
15. September 2026
Teresa Ribera ist Exekutiv-Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für einen sauberen, fairen und wettbewerbsfähigen Wandel — und damit die ranghöchste Regulierungszuständige für den Digital Markets Act. Ihr bester nächster Zug: per Durchführungsverordnung verbindliche technische Interoperabilitätsvorgaben für KI-gestützte Zusammenfassungen in Suchdiensten erlassen, bevor die 60-Tage-Frist der Google-Sanktion abläuft und der Moment struktureller Handlungsmacht verstreicht. --- Die Kommission hat am 23. Juli 2026 eine Geldbuße von 890 Millionen Euro gegen Google verhängt und damit eine 60-Tage-Frist ausgelöst, innerhalb derer ein verbindlicher Nachbesserungsrahmen greifen sollte.
25. Juli 2026
890 Millionen Euro – das klingt nach Konsequenz. Für Alphabet, den Mutterkonzern von Google, entspricht es 0,22 Prozent des Jahresumsatzes.
23. Juli 2026