Lageblatt

Zeugnis

Bewertung politischer Kommunikation

Armin Laschet

Armin Laschet

CDU · Nr. 21 nach Medienpräsenz

Faktentreuenicht benotet—
Detailkenntnisnicht benotet—
Demokratischer Beitraggut2,3
Redlichkeitbefriedigend3,3
Konsistenznicht benotet—
Notendurchschnittbefriedigend2,8

Tendenz: → stabil

Erteilt auf Grundlage von 8 bewerteten Auftritten. Maßstab: Lageblatt-Bewertungsrahmen (Stand v1), ein Maßstab für alle; der demokratische Beitrag als Befund, nicht als Lager-Urteil. Jede Note ist belegt (siehe unten). KI-gestützt (Art. 50 AI Act).

Die Redaktion

Belege — die bewerteten Auftritte

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Faktentreue. Die Aussagen enthalten keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen, sondern Einschätzungen und Prognosen.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Laschet betont korrekt die verfassungsrechtliche Hürde eines Kanzlersturzes (konstruktives Misstrauensvotum) und mahnt zur Zurückhaltung beim 'Herbeyreden' von Krisen. Er warnt sachlich vor den Folgen einer rechtspopulistischen absoluten Mehrheit, ohne zu entmenschlichen oder Verfahren zu delegitimieren. Kleiner Abzug, weil die Aussagen insgesamt sehr vage bleiben.
„Wer ihn aus dem Amt haben will, muss einen anderen haben und dafür eine Mehrheit im Bundestag haben.“ → Quelle
3
Redlichkeit. Laschet weicht mit 'ich kann gar nichts ausschließen' einer direkten Antwort aus, statt die Gegenposition ernsthaft zu diskutieren. Er nimmt kritische Szenarien nicht wirklich auf, sondern hält sie pauschal für unwahrscheinlich.
„Frau Maischberger, ich kann gar nichts ausschließen.“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 6 nummerierten Zitate [1]–[6] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Wer ihn aus dem Amt haben will, muss einen anderen haben und dafür eine Mehrheit im Bundestag haben.“ → Quelle
  2. [2] „Das sehe ich überhaupt nicht. Und insofern denke ich, dass der Kanzler in einer starken Position ist.“ → Quelle
  3. [3] „Die entscheidende Frage ist: Gelingt erstmals in einem Bundesland einer rechtspopulistischen Partei die absolute Mehrheit? Wenn das passiert, dann wird das die gesamte Bundesrepublik aufrütteln. Auch die CDU-Führung, auch die SPD-Führung.“ → Quelle
  4. [4] „Frau Maischberger, ich kann gar nichts ausschließen.“ → Quelle
  5. [5] „Also, man muss überlegen: Folgt aus diesen Wortmeldungen ein Kanzlersturz? Also das sehe ich nicht“ → Quelle
  6. [6] „Ja, wir leben in solchen Zeiten, machen Sie das Fernsehen an, hören Sie die Nachrichten, es passieren dauernd Dinge, die Sie sich nie vorstellen konnten. Aber unser Job ist es, solche Dinge nicht herbeizureden.“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW33

13.08.2026
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Faktentreue. Keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen im Material — alle Aussagen sind Einschätzungen, Prognosen oder normative Appelle.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Laschet betont ausdrücklich parlamentarische Spielregeln (Mehrheitserfordernis für Kanzlersturz), warnt vor Delegitimierung durch 'Demontage' und ruft zu sachlichem Diskurs auf. Kein Angriff auf Institutionen oder Personen, stattdessen klares Bekenntnis zu Verfahrenstreue und angemessener Tonlage — leicht unter 1, weil die Aussagen eher pragmatisch-stabilisierend als prinzipiell-demokratisch grundiert sind.
„Es ist unser Job, das jetzt nicht herbeizureden, sondern alles zu tun, wieder zu einem vernünftigen Diskurs-Umgang in der CDU, aber auch in der Bundesregierung zu kommen, gut zu regieren und auch eine Tonlage in der Auseinandersetzung zu haben, die der Lage entsprechend ist.“ → Quelle
3
Redlichkeit. Laschet erkennt den Unmut über den Kanzler als real an ('Unmut gab es bei jedem Kanzler einmal'), setzt sich aber nicht ernsthaft mit den konkreten Kritikpunkten an Merz auseinander — die stärkste Gegenposition (begründete inhaltliche Kritik) wird nicht benannt oder gewürdigt, sondern eher weggewischt.
„Unmut gab es bei jedem Kanzler einmal. Machen Sie das Fernsehen an, hören Sie die Nachrichten: Es passieren dauernd Dinge, die Sie sich nie vorstellen konnten.“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 6 nummerierten Zitate [1]–[6] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Wer Merz aus dem Amt haben will, muss einen anderen bieten und dafür eine Mehrheit im Bundestag haben. Das sehe ich überhaupt nicht. Insofern denke ich, dass der Kanzler in einer starken Position ist“ → Quelle
  2. [2] „Die Frage bei den Landtagswahlen ist nicht so sehr der Kanzler oder die CDU. Sondern: Gelingt es erstmals in einem Bundesland, dass eine rechtspopulistische Partei die absolute Mehrheit bekommt? Das ist die Kernfrage.“ → Quelle
  3. [3] „Wenn das passiert, dann wird das die gesamte Bundesrepublik aufrütteln. Auch die CDU-Führung, auch die SPD-Führung. Alle, die Verantwortung tragen, werden dann gefordert sein, zu reagieren. Wenn in dieser geopolitischen Lage Deutschland anfängt, den Kanzler zu demontieren, dann wird alles noch schlimmer.“ → Quelle
  4. [4] „Unmut gab es bei jedem Kanzler einmal. Machen Sie das Fernsehen an, hören Sie die Nachrichten: Es passieren dauernd Dinge, die Sie sich nie vorstellen konnten.“ → Quelle
  5. [5] „Die Frage ist: Folgt aus diesen Wortmeldungen ein Kanzlersturz? Das sehe ich nicht, und ich würde auch niemandem dazu raten!“ → Quelle
  6. [6] „Es ist unser Job, das jetzt nicht herbeizureden, sondern alles zu tun, wieder zu einem vernünftigen Diskurs-Umgang in der CDU, aber auch in der Bundesregierung zu kommen, gut zu regieren und auch eine Tonlage in der Auseinandersetzung zu haben, die der Lage entsprechend ist.“ → Quelle
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Faktentreue. Keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen vorhanden; alle Aussagen sind Einschätzungen, Prognosen oder normative Urteile.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Laschet betont konsequent parlamentarische Spielregeln (Mehrheitsprinzip, Kanzlersturz nur via Bundestag), warnt vor Delegitimierung und plädiert für sachlichen Diskurs. Keine Entmenschlichung, kein Regelbruch-Aufruf; eine klar demokratisch orientierte Haltung, die jedoch über allgemeine Appelle nicht wesentlich hinausgeht.
„Wer Merz aus dem Amt haben will, muss einen anderen bieten und dafür eine Mehrheit im Bundestag haben. Das sehe ich überhaupt nicht. Insofern denke ich, dass der Kanzler in einer starken Position ist“ → Quelle
3
Redlichkeit. Laschet räumt Unmut und interne Kritik durchaus ein, ohne sie wegzureden, und stellt eine legitime Gegenfrage (Folgt daraus ein Kanzlersturz?). Die stärkste Gegenposition – dass Merz tatsächlich handlungsunfähig sein könnte – wird jedoch nicht ernsthaft durchgespielt, sondern mit dem Verweis auf fehlende Mehrheiten abgetan.
„Die Frage ist: Folgt aus diesen Wortmeldungen ein Kanzlersturz? Das sehe ich nicht, und ich würde auch niemandem dazu raten!“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 6 nummerierten Zitate [1]–[6] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Wer Merz aus dem Amt haben will, muss einen anderen bieten und dafür eine Mehrheit im Bundestag haben. Das sehe ich überhaupt nicht. Insofern denke ich, dass der Kanzler in einer starken Position ist“ → Quelle
  2. [2] „Die Frage bei den Landtagswahlen ist nicht so sehr der Kanzler oder die CDU. Sondern: Gelingt es erstmals in einem Bundesland, dass eine rechtspopulistische Partei die absolute Mehrheit bekommt? Das ist die Kernfrage.“ → Quelle
  3. [3] „Wenn das passiert, dann wird das die gesamte Bundesrepublik aufrütteln. Auch die CDU-Führung, auch die SPD-Führung. Alle, die Verantwortung tragen, werden dann gefordert sein, zu reagieren. Wenn in dieser geopolitischen Lage Deutschland anfängt, den Kanzler zu demontieren, dann wird alles noch schlimmer.“ → Quelle
  4. [4] „Unmut gab es bei jedem Kanzler einmal. Machen Sie das Fernsehen an, hören Sie die Nachrichten: Es passieren dauernd Dinge, die Sie sich nie vorstellen konnten.“ → Quelle
  5. [5] „Die Frage ist: Folgt aus diesen Wortmeldungen ein Kanzlersturz? Das sehe ich nicht, und ich würde auch niemandem dazu raten!“ → Quelle
  6. [6] „Es ist unser Job, das jetzt nicht herbeizureden, sondern alles zu tun, wieder zu einem vernünftigen Diskurs-Umgang in der CDU, aber auch in der Bundesregierung zu kommen, gut zu regieren und auch eine Tonlage in der Auseinandersetzung zu haben, die der Lage entsprechend ist.“ → Quelle
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; alle Aussagen sind Bewertungen, Forderungen oder rhetorische Fragen.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Laschet mahnt zur Zurückhaltung bei unbelegten Schuldzuweisungen und betont Bündnissolidarität — legitime, auf Verfahren und Dialog ausgerichtete Haltung ohne Delegitimierung oder Entmenschlichung. Kleiner Abzug, weil die Formulierung 'ins politische Konzept passen' Kiesewetter implizit unlautere Motive unterstellt, ohne dies zu belegen.
„Es ist nicht verantwortungsvoll, in einer solchen Weltlage, einfach die Spekulationen herauszuhauen, die ins politische Konzept passen.“ → Quelle
3
Redlichkeit. Laschet nimmt die Gegenposition (es könnte Russland sein) durchaus auf und verlangt Belege statt sie zu ignorieren — das ist redlich. Allerdings setzt er sich nicht explizit mit dem stärksten Argument der anderen Seite auseinander (Abschreckung erfordert schnelle, klare Signale), sondern bleibt bei der Forderung nach Dialogprozess ohne Einräumung dieser Spannung.
„Ob das nun logisch ist und Russland davon profitieren könnte, ist nicht die Frage. Die Frage ist: War es Russland, und welche Belege haben wir dafür?“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Ob das nun logisch ist und Russland davon profitieren könnte, ist nicht die Frage. Die Frage ist: War es Russland, und welche Belege haben wir dafür?“ → Quelle
  2. [2] „Es ist nicht verantwortungsvoll, in einer solchen Weltlage, einfach die Spekulationen herauszuhauen, die ins politische Konzept passen.“ → Quelle
  3. [3] „Wir führen quasi die Uneinigkeit des Bündnisses noch einmal vor gegenüber Russland.“ → Quelle
  4. [4] „Wir müssen jetzt in diesem Zeitpunkt in irgendeiner Form in einen Dialogprozess kommen.“ → Quelle
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung enthalten; alle Aussagen sind Bewertungen, Forderungen oder Fragen.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Laschet mahnt zur Zurückhaltung vor gesicherten Belegen und betont Bündnissolidarität – legitime, sachlich gehaltene Kritik ohne Delegitimierung oder Entmenschlichung.
„Es ist nicht verantwortungsvoll, in einer solchen Weltlage, einfach die Spekulationen herauszuhauen, die ins politische Konzept passen.“ → Quelle
3
Redlichkeit. Er stellt die richtige Gegenfrage (Wer steckt wirklich dahinter?) und kritisiert voreilige Schlüsse, nimmt aber die Gegenposition (mögliche russische Urheberschaft als ernstzunehmendes Risiko) nicht explizit in ihrer Stärke auf.
„Ob das nun logisch ist und Russland davon profitieren könnte, ist nicht die Frage. Die Frage ist: War es Russland, und welche Belege haben wir dafür?“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Ob das nun logisch ist und Russland davon profitieren könnte, ist nicht die Frage. Die Frage ist: War es Russland, und welche Belege haben wir dafür?“ → Quelle
  2. [2] „Es ist nicht verantwortungsvoll, in einer solchen Weltlage, einfach die Spekulationen herauszuhauen, die ins politische Konzept passen.“ → Quelle
  3. [3] „Wir führen quasi die Uneinigkeit des Bündnisses noch einmal vor gegenüber Russland.“ → Quelle
  4. [4] „Wir müssen jetzt in diesem Zeitpunkt in irgendeiner Form in einen Dialogprozess kommen.“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW30

24.07.2026
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Faktentreue. Zitat [1] enthält eine historische Einschätzung über Europas Rolle in den 90er Jahren, die jedoch wertend formuliert ist und keine klar überprüfbare Tatsachenbehauptung darstellt. Keine anderen überprüfbaren Faktenbehauptungen vorhanden.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar, da keine zusammenhängenden Einzelzitate.
4
Demokratischer Beitrag. Laschet streitet inhaltlich für ein institutionell starkes Europa, was legitim ist. Jedoch wird dem Gesprächspartner wiederholt unterstellt, er wolle 'absichtlich' oder 'extra' eine schwache EU, und er wird pauschal als 'Gefahr' bezeichnet. Das überschreitet den Bereich harter, aber sachlicher Kritik und delegitimiert die Gegenposition durch Motiv-Unterstellungen statt Argumente.
„Solange Sie sich nicht klar zu Europa bekennen, sind Sie eine Gefahr.“ → Quelle
5
Redlichkeit. Anstatt die Gegenposition ernst zu nehmen und inhaltlich zu widerlegen, unterstellt Laschet dem Gesprächspartner durchgehend böse Absicht ('Sie sagen es extra so unklar', 'absichtlich abstrakt'). Das ist ein klassisches Strohmann- bzw. Motiv-Unterstellungs-Muster, das echte Auseinandersetzung ersetzt.
„Ich weiß, dass Sie das nicht wollen, Sie geben mir ja recht, weil sie ein schwaches Europa wollen, weil sie nebulös über Europa reden und vielleicht noch den Europarat meinen und 35 oder 40 Staaten, aber kein institutionelles, starkes Europa.“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar, da keine zusammenhängenden Einzelzitate.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „In den 90er Jahren war Europa ein starker Player, auch im Dialog mit dem Iran. Ich wünsche mir, dass wir dahin zurückkommen“ → Quelle
  2. [2] „Sie sagen es extra so unklar, weil Sie eine schwache EU wollen.“ → Quelle
  3. [3] „Mit dieser Position hat Ihre Partei Sie nicht mehr verteidigungspolitischer Sprecher sein lassen.“ → Quelle
  4. [4] „Nein“ → Quelle
  5. [5] „Die letzte hat ja schon kaum gewirkt.“ → Quelle
  6. [6] „Wir müssen Wege finden, sowohl im Mittleren Osten als auch gegenüber Russland, wo Europa mit einer Stimme für alle 27 spricht.“ → Quelle
  7. [7] „Ich weiß, dass Sie das nicht wollen, Sie geben mir ja recht, weil sie ein schwaches Europa wollen, weil sie nebulös über Europa reden und vielleicht noch den Europarat meinen und 35 oder 40 Staaten, aber kein institutionelles, starkes Europa.“ → Quelle
  8. [8] „Das war kein Wahlkampf. Wenn Sie an Adenauersche, Kohlsche Politik herangehen, mit solchen nebulösen Beschreibungen, dann werden Sie immer den Widerstand eines Christdemokraten erfahren.“ → Quelle
  9. [9] „Sie sagen es extra so unklar, weil Sie eine schwache EU wollen und deshalb wäre es gut, wenn wir gegen solche Argumente nach 70 Jahren erkennen würden, dass wir nur als Europäer institutionell verankert sind mit institutionellen Gremien, mit einem Europäischen Parlament, einem Rat …“ → Quelle
  10. [10] „Nein, nein, Herr Lucassen. Sie reden absichtlich abstrakt über Europa. Ich weiß nicht, wen sie da jetzt noch meinen innerhalb der Nato.“ → Quelle
  11. [11] „kaum gewirkt“ → Quelle
  12. [12] „kaum gewirkt“ → Quelle
  13. [13] „kaum gewirkt“ → Quelle
  14. [14] „Solange Sie sich nicht klar zu Europa bekennen, sind Sie eine Gefahr.“ → Quelle
  15. [15] „Solange Sie sich nicht klar zu Europa bekennen, sind Sie eine Gefahr.“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW28

08.07.2026
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; alle Aussagen sind Einschätzungen oder normative Positionen.
–
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Aussagen sind sachlich, auf Kooperation und Eigenverantwortung ausgerichtet, ohne Delegitimierung oder Entmenschlichung. Ein konstruktiver, regelkonformer Beitrag zur Debatte.
„Vieles davon tun wir für uns, um selbstverteidigungsfähig zu sein“ → Quelle
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Redlichkeit. Die Zitate sind zu kurz und kontextarm, um beurteilen zu können, ob Gegenargumente ernsthaft aufgegriffen oder vermieden werden.
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Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Ich glaube, die Amerikaner verstehen, dass wir mehr ausgeben, aber auch Produktion in Europa wollen.“ → Quelle
  2. [2] „Vieles davon tun wir für uns, um selbstverteidigungsfähig zu sein“ → Quelle
  3. [3] „Es geht nicht nur um Donald Trump.“ → Quelle
  4. [4] „Vieles davon tun wir für uns, um selbstverteidigungsfähig zu sein“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW25

19.06.2026
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Faktentreue. Die Aussagen in [3] enthalten potenziell überprüfbare Behauptungen (Regime-Change nicht stattgefunden, ballistische Raketen noch vorhanden, keine Lösung für Atomprogramm), doch ohne Kenntnis des konkreten Abkommens, auf das sich Laschet bezieht, lässt sich keine dieser Behauptungen fair als klar falsch oder klar richtig einordnen. Eine Benotung wäre spekulativ.
„Der Regime-Change hat nicht stattgefunden, die ballistischen Raketen sind noch da, für das Atomprogramm gibt es keine zufriedenstellende Lösung.“ → Quelle
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Kritik am Abkommen ist hart, aber in der Sache formuliert – politische Bewertungen ohne Delegitimierung von Institutionen oder Entmenschlichung. Das Fragment 'anti-Semitic outbursts' [5] ist ohne Kontext nicht eindeutig einzuordnen, scheint aber eher eine Benennung eines Problems zu sein als ein Aufruf zum Regelbruch. Insgesamt solide demokratischer Stil, kleine Abzüge wegen fragmentarischer Belastbarkeit.
„Iran wird uns noch lange beschäftigen. Das Abkommen ist kein Erfolg, weder für Präsident Trump noch für den Westen.“ → Quelle
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Redlichkeit. Aus den vorliegenden Einzelzitaten lässt sich nicht erkennen, ob Laschet die stärkste Gegenposition ernstnimmt oder ausweicht. Eine faire Benotung ist nicht möglich.
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Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 5 nummerierten Zitate [1]–[5] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Dieses Abkommen ist eine Niederlage für die Vereinigten Staaten“ → Quelle
  2. [2] „Das, was auf dem Tisch liegt, ist kein zufriedenstellendes Abkommen.“ → Quelle
  3. [3] „Der Regime-Change hat nicht stattgefunden, die ballistischen Raketen sind noch da, für das Atomprogramm gibt es keine zufriedenstellende Lösung.“ → Quelle
  4. [4] „Iran wird uns noch lange beschäftigen. Das Abkommen ist kein Erfolg, weder für Präsident Trump noch für den Westen.“ → Quelle
  5. [5] „anti-Semitic outbursts“ → Quelle

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