Lageblatt

Zeugnis

Bewertung politischer Kommunikation

Manuela Schwesig

Manuela Schwesig

SPD · Nr. 122 nach Medienpräsenz

Faktentreuesehr gut1,0
Detailkenntnisnicht benotet—
Demokratischer Beitragbefriedigend2,5
Redlichkeitausreichend3,8
Konsistenzgut2,0
Notendurchschnittgut2,3

Tendenz: → stabil

Erteilt auf Grundlage von 18 bewerteten Auftritten. Maßstab: Lageblatt-Bewertungsrahmen (Stand v1), ein Maßstab für alle; der demokratische Beitrag als Befund, nicht als Lager-Urteil. Jede Note ist belegt (siehe unten). KI-gestützt (Art. 50 AI Act).

Die Redaktion

Belege — die bewerteten Auftritte

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Faktentreue. Keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen im Material; alle Aussagen sind Meinungen, Bewertungen oder Wahlkampfrhetorik.
–
Detailkenntnis. Das Material ist zu kurz und inhaltlich zu allgemein gehalten, um Detailkenntnis fair zu beurteilen; es handelt sich um knappe Wahlkampfaussagen ohne erkennbare Schlagwort-Fassade im eigentlichen Sinne.
3
Demokratischer Beitrag. Die Rahmung 'stabile, demokratische, verlässliche Regierung vs. schlechte Zukunft durch die AfD' ist als harte, aber legitime Wahlkampfpositionierung zulässig. Die Aussage, die AfD schüre nur Ängste, ist eine pauschale Abwertung einer gewählten Partei, bleibt aber auf sachlicher Ebene (Strategie-Kritik) und fällt nicht in Entmenschlichung oder Regelbruch-Aufruf. Leichte Abwertung wegen der pauschalisierenden Zuspitzung.
„Ich glaube, wir sind tatsächlich die Kümmerer-Partei und ich glaube, die AfD ist das gar nicht. Die AfD kann eines, das sind Ängste schüren und die Ängsten nutzen.“ → Quelle
4
Redlichkeit. Die stärkste Gegenposition – warum viele Wählerinnen und Wähler die AfD inhaltlich überzeugt – wird nicht ernstgenommen. Stattdessen wird das Motiv der AfD-Wählerschaft auf 'Ängste' reduziert, ohne die Argumente der Gegenseite aufzugreifen oder zu entkräften.
„Ich glaube, wir sind tatsächlich die Kümmerer-Partei und ich glaube, die AfD ist das gar nicht. Die AfD kann eines, das sind Ängste schüren und die Ängsten nutzen.“ → Quelle
2
Konsistenz. Die drei Aussagen fügen sich kohärent zu einer einheitlichen Botschaft: starkes Mandat, klare Lagerreinzeichnung, Kümmerer-Selbstbild als Kontrast zur AfD. Innerhalb des Auftritts keine Widersprüche erkennbar.
„Entweder Manuela Schwesig und die SPD für eine stabile, demokratische, verlässliche Regierung oder die AfD, die dieses Land in eine schlechte Zukunft führen wird.“ → Quelle
Grundlage: die 3 nummerierten Zitate [1]–[3] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Vielen, vielen Dank für dieses starke Ergebnis, es ist mega Rückwind für eine Wahl, die ich gemeinsam mit euch gewinnen möchte.“ → Quelle
  2. [2] „Entweder Manuela Schwesig und die SPD für eine stabile, demokratische, verlässliche Regierung oder die AfD, die dieses Land in eine schlechte Zukunft führen wird.“ → Quelle
  3. [3] „Ich glaube, wir sind tatsächlich die Kümmerer-Partei und ich glaube, die AfD ist das gar nicht. Die AfD kann eines, das sind Ängste schüren und die Ängsten nutzen.“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW37

12.09.2026
–
Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung in den Zitaten; alle Aussagen sind Meinungen, Einschätzungen oder Wertungen.
–
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
4
Demokratischer Beitrag. Die Rahmung 'stabile, demokratische, verlässliche Regierung versus AfD' ist legitim, doch Zitat [3] pauschalisiert der AfD als Partei ausschließlich 'Ängste schüren' — das grenzt an kollektive Delegitimierung einer Wählergruppe, ohne konkreten Sachbezug. Kein offener Regelbruch-Aufruf, aber die rhetorische Zuspitzung geht über sachliche Kritik hinaus.
„Ich glaube, wir sind tatsächlich die Kümmerer-Partei und ich glaube, die AfD ist das gar nicht. Die AfD kann eines, das sind Ängste schüren und die Ängsten nutzen.“ → Quelle
4
Redlichkeit. Die stärkste Gegenposition der AfD oder ihrer Wählerschaft wird nicht ernsthaft aufgegriffen; stattdessen wird ihr Handeln auf 'Ängste schüren' reduziert, was einem Strohmann nahekommt. Keine erkennbare Auseinandersetzung mit inhaltlichen Argumenten.
„Ich glaube, wir sind tatsächlich die Kümmerer-Partei und ich glaube, die AfD ist das gar nicht. Die AfD kann eines, das sind Ängste schüren und die Ängsten nutzen.“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Vielen, vielen Dank für dieses starke Ergebnis, es ist mega Rückwind für eine Wahl, die ich gemeinsam mit euch gewinnen möchte.“ → Quelle
  2. [2] „Entweder Manuela Schwesig und die SPD für eine stabile, demokratische, verlässliche Regierung oder die AfD, die dieses Land in eine schlechte Zukunft führen wird.“ → Quelle
  3. [3] „Ich glaube, wir sind tatsächlich die Kümmerer-Partei und ich glaube, die AfD ist das gar nicht. Die AfD kann eines, das sind Ängste schüren und die Ängsten nutzen.“ → Quelle
  4. [4] „Ich bin es gewohnt zu kämpfen und tief in meinem Herzen geht es gar nicht um Manuela Schwesig, sondern darum, dass unser Land wirklich freiheitlich und stabil bleibt.“ → Quelle
–
Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; alle Aussagen sind Wertungen oder Prognosen.
–
Detailkenntnis. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar.
4
Demokratischer Beitrag. Die Gleichsetzung 'entweder Schwesig oder Alleinherrschaft der AfD' ist eine verzerrende Zuspitzung, die andere demokratische Alternativen ausblendet und die AfD pauschal als Bedrohung der Demokratie rahmt. Eine harte Abgrenzung von der AfD ist legitim, doch die Formulierung 'Alleinherrschaft' sowie die implizite Botschaft, nur die eigene Person sichere demokratische Verhältnisse, geht über sachliche Auseinandersetzung hinaus und delegitimiert Wahlalternativen im Stil einer Schwarz-Weiß-Dramatisierung.
„Bei der MV-Wahl am 20. September geht es um eine Richtungsentscheidung. Entweder Manuela Schwesig als Ministerpräsidentin mit einer starken SPD und einer starken, demokratischen, verlässlichen Regierung, oder die Alleinherrschaft der AfD, die unser Land spalten will und die in unserem Land Extremisten an die Macht las…“ → Quelle
–
Redlichkeit. Aus den drei Kurzfragmenten lässt sich keine faire Aussage darüber treffen, ob Schwesig Gegenpositionen ernstnimmt oder ausweicht.
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Konsistenz. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 3 nummerierten Zitate [1]–[3] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Bei der MV-Wahl am 20. September geht es um eine Richtungsentscheidung. Entweder Manuela Schwesig als Ministerpräsidentin mit einer starken SPD und einer starken, demokratischen, verlässlichen Regierung, oder die Alleinherrschaft der AfD, die unser Land spalten will und die in unserem Land Extremisten an die Macht las…“ → Quelle
  2. [2] „Dann wird es für die Menschen im Land schlechter“ → Quelle
  3. [3] „Das ist völlig inakzeptabel“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW33

16.08.2026
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; alle Aussagen sind Wertungen oder Prognosen.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
4
Demokratischer Beitrag. Die Gegenüberstellung 'starke demokratische Regierung' vs. 'Alleinherrschaft der AfD' ist als Wahlkampfrhetorik noch zulässig, aber der Begriff 'Alleinherrschaft' für eine (hypothetische) Regierungspartei delegitimiert eine reguläre Wahlmöglichkeit auf eine Weise, die über harte Kritik hinausgeht und an Demokratie-Abwertung grenzt, ohne klar belegbare Regelbrüche der AfD zu benennen.
„Bei der MV-Wahl am 20. September geht es um eine Richtungsentscheidung. Entweder Manuela Schwesig als Ministerpräsidentin mit einer starken SPD und einer starken, demokratischen, verlässlichen Regierung, oder die Alleinherrschaft der AfD, die unser Land spalten will und die in unserem Land Extremisten an die Macht las…“ → Quelle
5
Redlichkeit. Das 'Entweder-oder' zwischen Schwesig-SPD und AfD-'Alleinherrschaft' ist ein klassischer Strohmann: Es blendet alle anderen Koalitions- und Regierungsoptionen aus und nimmt die stärkste Gegenposition (andere demokratische Alternativen) nicht ernst.
„Bei der MV-Wahl am 20. September geht es um eine Richtungsentscheidung. Entweder Manuela Schwesig als Ministerpräsidentin mit einer starken SPD und einer starken, demokratischen, verlässlichen Regierung, oder die Alleinherrschaft der AfD, die unser Land spalten will und die in unserem Land Extremisten an die Macht las…“ → Quelle
–
Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 3 nummerierten Zitate [1]–[3] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Bei der MV-Wahl am 20. September geht es um eine Richtungsentscheidung. Entweder Manuela Schwesig als Ministerpräsidentin mit einer starken SPD und einer starken, demokratischen, verlässlichen Regierung, oder die Alleinherrschaft der AfD, die unser Land spalten will und die in unserem Land Extremisten an die Macht las…“ → Quelle
  2. [2] „Dann wird es für die Menschen im Land schlechter“ → Quelle
  3. [3] „Das ist völlig inakzeptabel“ → Quelle
1
Faktentreue. Die Aussage, die Mauer habe die deutsche Teilung für 28 Jahre zementiert (1961–1989), ist sachlich korrekt und überprüfbar.
„Mit dem Bau der Berliner Mauer wurde die deutsche Teilung für 28 Jahre zementiert. Wir erinnern an diesem Tag an alle, die beim Versuch, die Mauer oder die innerdeutsche Grenze zu überwinden, ums Leben gekommen sind oder in Folge von Fluchtversuchen verletzt, inhaftiert oder drangsaliert wurden.“ → Quelle
–
Detailkenntnis. Einzelzitate aus verschiedenen Artikeln – Detailkenntnis nicht fair beurteilbar.
1
Demokratischer Beitrag. Klares Eintreten für Frieden, Freiheit und Demokratie sowie Erinnerung an Opfer des Unrechtsregimes – vorbildlicher demokratischer Beitrag ohne Entmenschlichung oder Delegitimierung.
„Wir haben das große Glück, dass wir heute in einem vereinten Deutschland in Frieden, Freiheit und Demokratie leben. Das müssen wir uns unbedingt bewahren“ → Quelle
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Redlichkeit. Kein Gegenargument oder Ausweichen erkennbar; Redlichkeit aus diesen kurzen Gedenkaussagen nicht fair beurteilbar.
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Konsistenz. Einzelzitate aus verschiedenen Artikeln – Konsistenz nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 3 nummerierten Zitate [1]–[3] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Das Symbol für Unfreiheit in der DDR“ → Quelle
  2. [2] „Mit dem Bau der Berliner Mauer wurde die deutsche Teilung für 28 Jahre zementiert. Wir erinnern an diesem Tag an alle, die beim Versuch, die Mauer oder die innerdeutsche Grenze zu überwinden, ums Leben gekommen sind oder in Folge von Fluchtversuchen verletzt, inhaftiert oder drangsaliert wurden.“ → Quelle
  3. [3] „Wir haben das große Glück, dass wir heute in einem vereinten Deutschland in Frieden, Freiheit und Demokratie leben. Das müssen wir uns unbedingt bewahren“ → Quelle
–
Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung enthalten; alle Aussagen sind normative Positionen oder Bewertungen, keine Faktenbehauptungen.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar, da Einzelzitate ohne Zusammenhang.
2
Demokratischer Beitrag. Schwesig übt legitime, sachbezogene Kritik an einem Reformvorhaben und appelliert an den föderalen Konsultationsprozess. Sie streitet in der Sache, ohne zu delegitimieren oder Personen zu entmenschlichen. Kleiner Abzug, weil die Formulierung 'Drohkulisse' einem Diskussionsbeitrag pauschal unlautere Motive unterstellt, ohne dies zu belegen.
„Das ist eine Drohkulisse, mit der eine berechtigte Frage abgeräumt werden soll“ → Quelle
–
Redlichkeit. Aus den vorliegenden Einzelzitaten lässt sich nicht erkennen, ob Schwesig die stärkste Gegenposition ernsthaft aufgreift oder ausweicht; eine faire Beurteilung ist nicht möglich.
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Konsistenz. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar, da Einzelzitate ohne Zusammenhang.
Grundlage: die 7 nummerierten Zitate [1]–[7] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Das zu verhindern“ → Quelle
  2. [2] „Diejenigen, die trotzdem nach 45 Jahren in die wohlverdiente Rente gehen, durch die Abschläge de facto weniger Rente bekommen“ → Quelle
  3. [3] „Kann und werde ich als Ministerpräsidentin in meinem Bundesland eine faktische Rentenkürzung nicht mitmachen.“ → Quelle
  4. [4] „Ich rate dazu, vor einer solchen Reform mit den Ländern zu sprechen“ → Quelle
  5. [5] „Es muss einen Unterschied machen, ob jemand mit 16 anfängt zu arbeiten oder mit 26.“ → Quelle
  6. [6] „Diejenigen, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, auch am ehesten rausdürfen“ → Quelle
  7. [7] „Das ist eine Drohkulisse, mit der eine berechtigte Frage abgeräumt werden soll“ → Quelle
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material vorhanden.
–
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Schwesig streitet in der Sache, fordert eine Lösung für eine konkrete Gruppe und betont, dass große Reformen gemeinsam getragen werden müssen – ein konstruktives, regelkonformes Politikverständnis ohne Delegitimierung oder Entmenschlichung.
„Große Reformen kann man nur gemeinsam machen“ → Quelle
–
Redlichkeit. Die Zitate zeigen eine klare Positionierung, jedoch kein erkennbares Auseinandersetzen mit der stärksten Gegenposition; aus dem vorliegenden Material lässt sich Redlichkeit nicht fair beurteilen.
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Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Das reicht mir nicht aus. Ich bin ganz klar dafür, dass wir für Versicherte, die viele Jahre gearbeitet haben, mindestens diese 45 Jahre, eine Lösung finden“ → Quelle
  2. [2] „viel stärker darauf zu achten, wie lange hat jemand gearbeitet und eingezahlt, und nicht nur nach der Lebenserwartung zu gehen“ → Quelle
  3. [3] „Große Reformen kann man nur gemeinsam machen“ → Quelle
  4. [4] „total übertrieben“ → Quelle
–
Faktentreue. Die Aussagen enthalten keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen, sondern politische Wertungen und Forderungen.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Schwesig streitet klar in der Sache, benennt eine konkrete Personengruppe und formuliert eine nachvollziehbare Gerechtigkeitsfrage. Keine Delegitimierung, keine Entmenschlichung – legitime, harte Positionierung im Rahmen demokratischer Auseinandersetzung.
„Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?“ → Quelle
4
Redlichkeit. Die stärkste Gegenposition – etwa fiskalische Tragfähigkeit oder demografische Argumente gegen die Frührente – wird nicht erwähnt oder ernsthaft auseinandergesetzt. Die Rhetorik ('bestrafen', 'Leistungsanreiz') vereinfacht das Gegenargument eher, als es zu würdigen.
„Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 6 nummerierten Zitate [1]–[6] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Ich vertrete ganz klar die Auffassung, dass es bei der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren bleiben muss.“ → Quelle
  2. [2] „Denn wir reden hier über die Frauen und Männer, die von allen am längsten eingezahlt haben.“ → Quelle
  3. [3] „Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?“ → Quelle
  4. [4] „Mein Eindruck ist, dass sich die Rentenkommission nicht konkret auch mit der besonderen ostdeutschen Biografie beschäftigt hat.“ → Quelle
  5. [5] „Wer viel arbeitet und viel einzahlt, darf auch eher raus.“ → Quelle
  6. [6] „Für Mecklenburg-Vorpommern ist ganz klar, dass wir einem Rentenpaket, das die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abschafft, nicht zustimmen.“ → Quelle
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Faktentreue. Die Aussagen enthalten keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen, sondern politische Positionen und Wertungen. Aussage [2] ('am längsten eingezahlt') ist eine Charakterisierung der Gruppe, keine konkrete prüfbare Zahl.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Schwesig streitet klar in der Sache, benennt eine Betroffenengruppe und artikuliert eine Bundesratsposition – legitimes demokratisches Instrument. Kein Anzeichen von Delegitimierung oder Entmenschlichung. Kleiner Abzug, weil Aussage [4] eine Kommission pauschal der Befangenheit bezichtigt, ohne Belege – das ist eine Grauzone, aber kein Regelbruch.
„Für Mecklenburg-Vorpommern ist ganz klar, dass wir einem Rentenpaket, das die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abschafft, nicht zustimmen.“ → Quelle
4
Redlichkeit. Die Gegenposition (Reformnotwendigkeit aus Finanzierungs- oder Rentennachhaltigkeitsgründen) wird nicht aufgegriffen; Aussage [3] setzt ein Strohmann-Framing ('bestrafen'), das die stärkste Gegenposition – Systemkosten, Generationengerechtigkeit – nicht ernst nimmt.
„Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?“ → Quelle
–
Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 5 nummerierten Zitate [1]–[5] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Ich vertrete ganz klar die Auffassung, dass es bei der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren bleiben muss.“ → Quelle
  2. [2] „Denn wir reden hier über die Frauen und Männer, die von allen am längsten eingezahlt haben.“ → Quelle
  3. [3] „Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?“ → Quelle
  4. [4] „Mein Eindruck ist, dass sich die Rentenkommission nicht konkret auch mit der besonderen ostdeutschen Biografie beschäftigt hat.“ → Quelle
  5. [5] „Für Mecklenburg-Vorpommern ist ganz klar, dass wir einem Rentenpaket, das die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abschafft, nicht zustimmen.“ → Quelle
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Faktentreue. Die Aussagen enthalten keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen, sondern politische Positionen und Wertungen.
–
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Schwesig streitet klar in der Sache, benennt eine konkrete Regelung und begründet ihren Widerstand mit einem nachvollziehbaren Leistungsargument. Sie kündigt an, einem Paket nicht zuzustimmen – das ist legitimes parlamentarisches Verhalten ohne Delegitimierung von Institutionen oder Personen.
„Für Mecklenburg-Vorpommern ist ganz klar, dass wir einem Rentenpaket, das die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abschafft, nicht zustimmen.“ → Quelle
3
Redlichkeit. Sie formuliert ihr Gegenargument als rhetorische Frage, die die Position der Gegenseite auf 'Bestrafung' von Fleißigen verkürzt, ohne deren Sachargumente (z. B. Finanzierbarkeit, Gleichbehandlung) explizit aufzugreifen. Kein grober Strohmann, aber auch keine ernsthafte Auseinandersetzung mit der stärksten Gegenposition.
„Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?“ → Quelle
–
Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 5 nummerierten Zitate [1]–[5] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Ich vertrete ganz klar die Auffassung, dass es bei der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren bleiben muss.“ → Quelle
  2. [2] „Denn wir reden hier über die Frauen und Männer, die von allen am längsten eingezahlt haben.“ → Quelle
  3. [3] „Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?“ → Quelle
  4. [4] „Mein Eindruck ist, dass sich die Rentenkommission nicht konkret auch mit der besonderen ostdeutschen Biografie beschäftigt hat.“ → Quelle
  5. [5] „Für Mecklenburg-Vorpommern ist ganz klar, dass wir einem Rentenpaket, das die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abschafft, nicht zustimmen.“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW32

03.08.2026
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung vorhanden – alle Aussagen sind Wertungen, rhetorische Fragen oder subjektive Eindrücke.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Kritik an der Rentenkommission wird sachlich und in der Sache formuliert – kein Angriff auf Personen, keine Delegitimierung, legitime politische Positionierung. Leicht unterhalb von 1, da die rhetorische Frage in Zitat 4 leicht polarisierend zuspitzt, ohne jedoch eine Grenze zu überschreiten.
„Mein Eindruck ist, dass sich die Rentenkommission nicht konkret auch mit der besonderen ostdeutschen Biografie beschäftigt hat.“ → Quelle
3
Redlichkeit. Die Gegenposition (Kopplung an Lebenserwartung als Instrument zur Rentensystemstabilisierung) wird nicht ernsthaft aufgegriffen oder entkräftet; stattdessen wird sie mit einer rhetorischen Frage zum 'Bestrafen' umgedeutet, was tendenziell einen Strohmann-Charakter hat.
„Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Die Betrachtung von Beitragsjahren ist gerechter als die Kopplung an die durchschnittliche Lebenserwartung“ → Quelle
  2. [2] „ob ich schon mit 18 anfange zu arbeiten und einzuzahlen oder erst mit 28 Jahren“ → Quelle
  3. [3] „Mein Eindruck ist, dass sich die Rentenkommission nicht konkret auch mit der besonderen ostdeutschen Biografie beschäftigt hat.“ → Quelle
  4. [4] „Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW31

30.07.2026
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung in den Aussagen enthalten — nur normative Positionen und allgemeine Prinzipien.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Aussagen sind sachlich und positionsbezogen formuliert, ohne Delegitimierung, Entmenschlichung oder Regelbruch-Aufruf. Eine klar vertretene, legitime Reformposition im normalen demokratischen Diskurs.
„Ich bin ausdrücklich dafür, dass mehr einzahlen in das System.“ → Quelle
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Redlichkeit. Aus den vier Kurzaussagen lässt sich nicht erkennen, ob Gegenargumente ernst genommen oder Ausweichmanöver vollzogen werden — zu wenig Material für eine faire Bewertung.
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Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Ich bin ausdrücklich dafür, dass mehr einzahlen in das System.“ → Quelle
  2. [2] „Ich bin ausdrücklich dafür, dass mehr einzahlen in das System.“ → Quelle
  3. [3] „Ich bin ausdrücklich dafür, dass mehr einzahlen in das System.“ → Quelle
  4. [4] „einen Unterschied machen, wie viele Jahre ich arbeite, wie viele Jahre ich einzahle“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW30

26.07.2026
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; die Aussage über andere europäische Länder wäre prinzipiell prüfbar, bleibt aber zu vage für eine Bewertung.
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Detailkenntnis. Einzelzitate aus verschiedenen Kontexten, Detailkenntnis nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Fordert eine rechtsstaatliche Reaktion auf Gewalt ('vollen Härte unseres Rechtsstaats'), plädiert für gesetzliche Regelung statt Bypass durch freiwillige Zusagen – beides regelkonformes, institutionenachtendes Verhalten. Kein Abzug erkennbar.
„Wer das getan hat, muss gefasst werden und mit der vollen Härte unseres Rechtsstaats rechnen“ → Quelle
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Redlichkeit. Gegenargumente oder Ausweichmanöver sind im Material nicht erkennbar; eine faire Beurteilung der Redlichkeit ist nicht möglich.
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Konsistenz. Einzelzitate aus verschiedenen Artikeln; auftrittsinterne Konsistenz nicht beurteilbar.
Grundlage: die 5 nummerierten Zitate [1]–[5] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Ich weiß, wie schwer die Diagnose und der Kampf gegen Krebs ist. Und wie groß die Erleichterung ist, wenn man sagen kann: Ich habe es überstanden“ → Quelle
  2. [2] „Umso bitterer, wenn einem das niemand glaubt. Bei der Bank, bei der Berufswahl, sogar bei einer Adoption muss man eine längst überwundene Krankheit offenlegen. Und zahlt drauf oder wird abgelehnt. Das ist ungerecht.“ → Quelle
  3. [3] „Sie haben ein Recht darauf, wieder ganz normal Pläne zu machen – ein Haus zu kaufen, eine Familie zu gründen. Andere europäische Länder haben das längst geregelt. Dafür brauchen wir ein Gesetz, freiwillige Zusagen reichen nicht.“ → Quelle
  4. [4] „Mein Mitgefühl gilt der Familie der getöteten Frau und allen Verletzten. Ich bin zutiefst erschüttert“ → Quelle
  5. [5] „Wer das getan hat, muss gefasst werden und mit der vollen Härte unseres Rechtsstaats rechnen“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW29

18.07.2026
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung in den Aussagen enthalten — es handelt sich ausschließlich um politische Positionierungen und Bewertungen.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Kritik an der Gegenseite ('nicht verstanden') ist pointiert, aber noch im Rahmen legitimer sachpolitischer Auseinandersetzung — keine Delegitimierung oder Entmenschlichung erkennbar. Leichter Abzug, weil die Formulierung eher Kompetenzabsprache als Sachargument ist.
„dass sie die Lebenssituation von Alleinerziehenden und ihren Kindern nicht verstanden hätten“ → Quelle
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Redlichkeit. Aus diesen kurzen Positionsaussagen lässt sich nicht beurteilen, ob die stärkste Gegenposition ernst genommen oder ein Strohmann aufgebaut wird.
–
Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 3 nummerierten Zitate [1]–[3] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Ich lehne die Kürzung des Unterhaltsvorschusses ab“ → Quelle
  2. [2] „dass sie die Lebenssituation von Alleinerziehenden und ihren Kindern nicht verstanden hätten“ → Quelle
  3. [3] „sehr deutlich gemacht, dass Mecklenburg-Vorpommern eine Absenkung der Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss ablehnt.“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW28

09.07.2026
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Faktentreue. Keine der Aussagen enthält eine klar überprüfbare Tatsachenbehauptung, die sich anhand öffentlicher Fakten verifizieren oder falsifizieren ließe. Aussage [4] klingt faktisch, ist aber ohne Kenntnis der Haushaltslage nicht prüfbar.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
4
Demokratischer Beitrag. Aussage [2] setzt die Wahl zwischen SPD und 'Alleinherrschaft der AfD' gleich und impliziert, eine Wahl der AfD bedeute automatisch den Verlust demokratischer Kontrolle. Der Begriff 'Alleinherrschaft' ist eine starke Übertreibung (keine Partei kann bei einer Landtagswahl allein eine Mehrheitsherrschaft erzielen) und grenzt an Delegitimierung des Wahlakts selbst, ohne konkrete Belege. Es bleibt eine harte, aber noch im Rahmen legitimer Wahlkampfrhetorik liegende Aussage — allerdings mit deutlich polarisierender, vereinfachender Tendenz.
„Entweder Manuela Schwesig als Ministerpräsidentin mit einer starken SPD und einer starken, demokratischen, verlässlichen Regierung, oder die Alleinherrschaft der AfD, die unser Land spalten will und die in unserem Land Extremisten an die Macht lassen will.“ → Quelle
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Redlichkeit. Die Zitate zeigen keine Situation, in der eine Gegenposition klar adressiert, ein Strohmann aufgebaut oder eine Ausweichbewegung erkennbar wäre. Eine faire Beurteilung ist nicht möglich.
–
Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 11 nummerierten Zitate [1]–[11] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Bei der MV-Wahl am 20. September geht es um eine Richtungsentscheidung“ → Quelle
  2. [2] „Entweder Manuela Schwesig als Ministerpräsidentin mit einer starken SPD und einer starken, demokratischen, verlässlichen Regierung, oder die Alleinherrschaft der AfD, die unser Land spalten will und die in unserem Land Extremisten an die Macht lassen will.“ → Quelle
  3. [3] „keine Reform, sondern ein Belastungspaket“ → Quelle
  4. [4] „Die Finanzierung für das neue Kompetenzzentrum für die Munitionsbergung ist gesichert.“ → Quelle
  5. [5] „Wir haben keine Zeit mehr. Das Zeug rostet vor sich hin in der Ostsee und ist wirklich giftig. Und deswegen fangen wir jetzt an.“ → Quelle
  6. [6] „Das ist eine ganz wichtige Entscheidung für die maritime Industrie in ganz Deutschland, insbesondere für den Standort in Schleswig-Holstein und bei uns in Wismar“ → Quelle
  7. [7] „Die maritime Industrie in unserem Land hat eine Zukunft und damit hat die maritime Industrie auch eine Zukunft für ganz Deutschland“ → Quelle
  8. [8] „Und nicht einfach nur so was, was man ab und zu hier in Berlin verkauft“ → Quelle
  9. [9] „Sie haben meine volle Unterstützung, wie sie sie bisher auch hatten“ → Quelle
  10. [10] „Diese Vorschläge können nicht einfach 1:1 umgesetzt werden. Darüber muss diskutiert werden“ → Quelle
  11. [11] „Ich schätze ausdrücklich Bärbel Bas und auch Lars Klingbeil“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW27

02.07.2026
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; Aussagen über Rentenabhängigkeit im Osten (Zitat 7) sind plausibel, aber ohne konkrete Zahl nicht hinreichend präzise prüfbar.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Schwesig streitet sachlich in der Sache (Tankrabatt, Rente, Wachstumspaket), ohne Gegner zu delegitimieren oder zu entmenschlichen. Die Kritik am Bundesregierungs-Vorhaben ('Belastungs-Paket', Zitat 6) bleibt im Rahmen legitimer politischer Auseinandersetzung. Kein Hinweis auf Regelbruch-Aufruf oder Verfahrensdelegitimierung.
„Diese Vorschläge dürften keinesfalls 1:1 umgesetzt werden.“ → Quelle
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Redlichkeit. Aus den vorliegenden Einzelzitaten lässt sich nicht erkennen, ob Schwesig Gegenpositionen ernsthaft aufgreift oder ausweicht; die Zitate bieten hierfür keine ausreichende Grundlage für eine faire Beurteilung.
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Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Wenn die Bundesregierung den Tankrabatt auslaufen lässt, dann erwarte ich, dass der Bundeskanzler mit den Mineralölkonzernen darüber spricht, dass die Benzinpreise nicht wieder ansteigen“ → Quelle
  2. [2] „die vor allem kleine und mittlere Einkommen entlastet“ → Quelle
  3. [3] „Wenn die Bundesregierung den Tankrabatt auslaufen lässt, dann erwarte ich, dass der Bundeskanzler mit den Mineralölkonzernen darüber spricht, dass die Benzinpreise nicht wieder ansteigen“ → Quelle
  4. [4] „Wenn die Bundesregierung den Tankrabatt auslaufen lässt, dann erwarte ich, dass der Bundeskanzler mit den Mineralölkonzernen darüber spricht, dass die Benzinpreise nicht wieder ansteigen“ → Quelle
  5. [5] „Wenn die Bundesregierung den Tankrabatt auslaufen lässt, dann erwarte ich, dass der Bundeskanzler mit den Mineralölkonzernen darüber spricht, dass die Benzinpreise nicht wieder ansteigen“ → Quelle
  6. [6] „Diese Vorschläge dürften keinesfalls 1:1 umgesetzt werden.“ → Quelle
  7. [7] „Die gesetzliche Rente ist für viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern existenziell - so wie für den ganzen Osten. Die meisten Menschen haben nur die gesetzliche Rente“ → Quelle
  8. [8] „Vielen Pendlern, Spediteuren, aber auch den Landwirten hat der Tankrabatt geholfen“ → Quelle
  9. [9] „Wenn die Bundesregierung den Tankrabatt auslaufen lässt, dann erwarte ich, dass der Bundeskanzler mit den Mineralölkonzernen darüber spricht, dass die Benzinpreise nicht wieder ansteigen.“ → Quelle
  10. [10] „Belastungs-Paket“ → Quelle
  11. [11] „Es ist gut, dass die Bundesregierung sich auf ein umfassendes Reformpaket für mehr Wachstum und Beschäftigung geeinigt hat.“ → Quelle
  12. [12] „Meine Trauer und mein Mitleid gilt den Angehörigen der Opfer“ → Quelle
  13. [13] „Wir kennen das aus Ludwigslust, dass Ludwigslust zusammensteht.“ → Quelle
  14. [14] „Wir kennen das aus Ludwigslust, dass Ludwigslust zusammensteht.“ → Quelle
  15. [15] „Meine Trauer und mein Mitleid gilt den Angehörigen der Opfer“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW26

27.06.2026
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Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material — nur Wertungen, Meinungen und politische Positionierungen.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Schwesig streitet sachlich in der Sache, benennt konkrete Kritikpunkte (Beamte, Lebenserwartungs-Logik) und formuliert eigene Positionen ohne Delegitimierung anderer. Das Wort 'unmenschlich' bezieht sich auf eine Politikfolge, nicht auf Personen — legitime politische Empörung, kein Regelbruch-Aufruf.
„Ich bin ausdrücklich dafür, dass mehr einzahlen in das System. Bei Beamten ist man viel zu schwach noch im Kommissionsvorschlag.“ → Quelle
3
Redlichkeit. Sie erkennt Positives an ('Licht und Schatten') und bringt ein inhaltliches Gegenargument zur Lebenserwartungs-Regelung. Die stärkste Gegenposition wird jedoch nicht explizit aufgegriffen oder entkräftet — nur die eigene Haltung wird gesetzt.
„Ich sehe bei den Vorschlägen Licht und Schatten“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Das ist nicht nur ungerecht, ich empfinde das auch wirklich als Politikerin als unmenschlich.“ → Quelle
  2. [2] „Das ist nicht nur ungerecht, ich empfinde das auch wirklich als Politikerin als unmenschlich.“ → Quelle
  3. [3] „Das ist nicht nur ungerecht, ich empfinde das auch wirklich als Politikerin als unmenschlich“ → Quelle
  4. [4] „Das ist nicht nur ungerecht, ich empfinde das auch wirklich als Politikerin als unmenschlich.“ → Quelle
  5. [5] „Diese Vorschläge können nicht einfach 1:1 umgesetzt werden.“ → Quelle
  6. [6] „Für mich gilt das Leistungsprinzip“ → Quelle
  7. [7] „Die Rente ist existentiell für alle Menschen im Land“ → Quelle
  8. [8] „Ich sehe bei den Vorschlägen Licht und Schatten“ → Quelle
  9. [9] „Ich sehe bei den Vorschlägen Licht und Schatten“ → Quelle
  10. [10] „Ich sehe bei den Vorschlägen Licht und Schatten“ → Quelle
  11. [11] „falsch“ → Quelle
  12. [12] „Ich bin ausdrücklich dafür, dass mehr einzahlen in das System. Bei Beamten ist man viel zu schwach noch im Kommissionsvorschlag.“ → Quelle
  13. [13] „Ich halte es nicht für richtig, die Rente nach Lebenserwartung zu gestalten, denn das ist eine durchschnittliche Zahl, die über die individuelle Situation gar nichts sagt.“ → Quelle
  14. [14] „Es muss möglich sein, dass jemand, der schon mit 20 arbeitet und einzahlt, eher herausgehen kann als jemand, der es erst mit 30 macht“ → Quelle
  15. [15] „Ich halte es nicht für richtig, die Rente nach Lebenserwartung zu gestalten, denn das ist eine durchschnittliche Zahl, die über die individuelle Situation gar nichts sagt.“ → Quelle

Medienbilanz 2026-KW25

19.06.2026
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Faktentreue. Keine der Aussagen enthält eine überprüfbare Tatsachenbehauptung; alle Zitate sind wertend, politisch-prognostisch oder allgemein-beschreibend.
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Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
3
Demokratischer Beitrag. Die Rahmung 'verlässliche Regierung vs. Extremisten an der Macht' (Zitat 2/4) ist eine harte, aber im demokratischen Diskurs übliche Zuspitzung, kein Regelbruch oder Entmenschlichungsaufruf. Ein leichter Abzug gegenüber einer Bestnote, weil die Extremisten-Formel pauschal bleibt und keine Differenzierung erkennen lässt, ohne jedoch die Grenze zur Delegitimierung zu überschreiten.
„Es geht darum, ob eine verlässliche, stabile Regierung gebildet werden kann, oder ob Extremisten die Macht übernehmen“ → Quelle
4
Redlichkeit. Die Beteuerung 'Meine Kritik bewegt sich nicht an der Partei entlang, sondern an der Sache' (Zitat 3/5) ist eine Selbstauskunft ohne erkennbare Auseinandersetzung mit der stärksten Gegenposition; die tatsächliche Sachlichkeit wird nicht belegt. Das schwächt die Glaubwürdigkeit ohne sie zu widerlegen.
„Meine Kritik bewegt sich nicht an der Partei entlang, sondern an der Sache.“ → Quelle
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Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 14 nummerierten Zitate [1]–[14] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] „Man müsste niederknien vor so einer Leistung.“ → Quelle
  2. [2] „Es geht darum, ob eine verlässliche, stabile Regierung gebildet werden kann, oder ob Extremisten die Macht übernehmen“ → Quelle
  3. [3] „Meine Kritik bewegt sich nicht an der Partei entlang, sondern an der Sache.“ → Quelle
  4. [4] „Es geht darum, ob eine verlässliche, stabile Regierung gebildet werden kann, oder ob Extremisten die Macht übernehmen“ → Quelle
  5. [5] „Meine Kritik bewegt sich nicht an der Partei entlang, sondern an der Sache.“ → Quelle
  6. [6] „Man müsste niederknien vor so einer Leistung.“ → Quelle
  7. [7] „unrealistisch“ → Quelle
  8. [8] „der gerechtere Weg“ → Quelle
  9. [9] „Sie stärken unser Land als bedeutenden Werften- und Industriestandort und zeigen, dass Mecklenburg-Vorpommern bei der Energiewende eine wichtige Rolle spielt.“ → Quelle
  10. [10] „Das ist eine hervorragende Nachricht für Mecklenburg-Vorpommern. Die beiden konkreten Großprojekte stehen für industrielle Wertschöpfung, gute Arbeitsplätze und Zukunftstechnologien“ → Quelle
  11. [11] „Die Bürgerinnen und Bürger werden in fünf Jahren in einem Land leben, was sich wirtschaftlich stärker entwickelt hat, wo der Arbeitsmarkt sich verbessert hat, wo die Löhne sich verbessert haben, wo die soziale Gerechtigkeit besser geworden ist und wo wir auch beim Klimaschutz vorangekommen sind.“ → Quelle
  12. [12] „durch schwierige Zeiten geführt“ → Quelle
  13. [13] „das Land weiter vorangebracht“ → Quelle
  14. [14] „was wir versprochen haben“ → Quelle

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