Der Deutsche Bundestag hat am 16. Oktober 2026 den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung einer Frühstartrente in einer vom Finanzausschuss geänderten Fassung angenommen (Drucksachen 21/7864, 21/8296, 21/8606). Die Annahme erfolgte mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD gegen Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke bei Enthaltung der AfD. Der Staat zahlt zehn Euro im Monat je Kind in ein kapitalgedecktes Altersvorsorgedepot; das Programm startet mit dem Geburtsjahrgang 2020. Der Bundesrat muss dem Gesetz noch zustimmen.
Soll die Frühstartrente eingeführt werden und wie wirkt sie auf Chancengleichheit?
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POLITIKDeutscher Bundestag sollte die Gesamtkosten der Frühstartrente und ihre Finanzierung offenlegen. Der Bund zahlt zehn Euro im Monat je Kind, für 2027 sind 198 Millionen Euro Förderkosten veranschlagt.
16. Oktober 2026
INTERNATIONALDie Frühstartrente zahlt Kindern zehn Euro im Monat in ein Depot. Ähnliche Modelle gibt es nach Medienberichten in sieben Staaten.
16. Oktober 2026
POLITIKDer Bundestag hat am 16. Oktober 2026 die Frühstartrente beschlossen. Sie ist das jüngste Glied einer Reformreihe, die auf ein Verhältnis reagiert, das sich seit 1962 von sechs zu zwei verschoben hat.
16. Oktober 2026
FINANZENDie Frühstartrente zahlt Kindern vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr zehn Euro im Monat in ein Altersvorsorgedepot am Kapitalmarkt. Wer das Geld verwaltet, wie viel Eltern zuzahlen dürfen und wann es ausgezahlt wird, regeln wenige, klar benannte Vorschriften.
16. Oktober 2026
POLITIKDie Frühstartrente bringt zehn Euro im Monat für jedes Kind vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr in ein Altersvorsorgedepot. Der Bundestag hat das Gesetz am 16. Oktober 2026 beschlossen; der Bundesrat muss noch zustimmen, und den Anfang macht der Jahrgang 2020.
16. Oktober 2026