12 Beiträge, in denen Steffen Bilger namentlich vorkommt.
Steffen Bilger ist seit dem 29. Juli 2026 Bundesminister für Verkehr. Er ist damit für das Kraftstoffpreisanpassungsgesetz politisch unmittelbar zuständig.
26. September 2026
Sicherheit kritischer Infrastruktur: Der Sprengstoff-Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle zeigt, warum Objektschutz allein nicht reicht — und warum die Zuständigkeitsteilung zwischen Bund und Ländern zur strukturellen Schwachstelle wird.
19. September 2026
Der Sound ist gut. Wer Friedrich Merz nach der Kabinettsklausur von Neuhardenberg reden hört, vernimmt Tatkraft: Die Wirtschaft kehrt aus der Rezession zurück, mehr Tempo bei der Infrastruktur. Neues gab es zu Klima und Hitze trotzdem nicht — wie geplant, wie der Kanzler selbst sagte.
19. September 2026
Steffen Bilger ist seit dem 29. Juli 2026 Bundesminister für Verkehr und damit der Adressat einer Situation, für die sein Ministerium das einzige Instrument in der Hand hält, das schnell genug wirkt. Der Rhein führt im August 2026 so wenig Wasser wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen — der Pegel in Kaub lag zeitweise im einstelligen Zentimeterbereich, unter dem bisherigen Tiefstwert von 25 Zentimetern aus dem Jahr 2018. Binnenschiffe fahren mit einem Drittel ihrer Kapazität oder weniger.
23. August 2026
Fast tausend Übergriffe im ersten Halbjahr 2026 – und die Antwort ist eine Kamera mit Mikrofon.
11. August 2026
Regionalzüge werden zur Bühne eines sicherheitspolitischen Experiments. Die Deutsche Bahn rüstet auf — nur nicht dort, wo es am teuersten wäre.
11. August 2026
Oliver Krischer ist Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit ist er der einzige Amtsträger, der per Landesverordnung in die Betriebsordnung der NRW-Rheinhäfen eingreifen könnte.
10. August 2026
Wenn der Pegel in Köln auf 59 Zentimeter fällt – bei einem Normalstand von 3,21 Metern –, dann ist das kein Extremsommer. Das ist das neue Betriebsrisiko.
7. August 2026
Friedrich Merz führt das Bundeskanzleramt. Diese Bilanz erfasst die dreißig Tage zwischen Anfang Juli und Ende Juli 2026 — vier Wochen, in denen er eine Regierungserklärung hielt, einen Kabinettsumbau vollzog, eine nuklearpolitische Wende mit Frankreich besiegelte und ein Rentenreformpaket auf den Weg brachte, das innerhalb der eigenen Partei sofort unter Beschuss geriet.
7. August 2026
147 Millionen Euro Gewinn nach Steuern, 59 Prozent Pünktlichkeit im Fernverkehr. Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit 2019 schwarze Zahlen geschrieben — und gleichzeitig nur jeden zweiten Fernzug pünktlich fahren lassen.
31. Juli 2026
Ein Kanzler entscheidet, ein Minister geht, ein Nachfolger sagt ab, ein zweiter wird gefunden. Drei Tage, vier Nachrichten, ein Ressort ohne Führung.
29. Juli 2026
Merz feuert seinen Verkehrsminister im Island-Urlaub — und der Erste-Hilfe-Ersatz springt ab. Das ist kein Führungsstil. Das ist Regie ohne Drehbuch.
27. Juli 2026